Wenzel fragt, Steinbrück antwortet
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Er ist derzeit einer der beliebtesten Politiker - so wie es Joschka Fischer auch mal war. An was es den Deutschen scheinbar mangelt ist gesunde Intutition. Mein Bauchgefühl sagte mir bei Fischer schon immer, dass man ihm nicht vertrauen kann und bei Steinbrück fühlt man doch sofort, dass er etwas anderes sagt, als er denkt. Ich kriege Pickel am Hintern, wenn ich nur seine Stimme höre. Finanzexperte? Der wird das System endgültig an die Wand fahren und uns die Verantwortung dafür aufschwatzen!
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@rosenkranz007 Ich halte das durchaus auch für moralisch verwerflich, nur was is die Alternative. Linkspartei hat für mich mit seriöser Politik nix zu tun, das is populistisches geschwätz. Grüne sind noch bürgerlicher als die SPG geworden (Joschka Fischer hat übrigens auch bei BMW nen großen Posten) und alles rechts von der SPD muss sich ja nicht zum Überlaufen zu Wirtschaft überreden lassen, die sind ja nur der verlängerte Arm der WIrtschaft.
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@mzecke Spenden in großem Maß unterstützt werden und die SPD von diesem kuchen auch etwas abhaben will. Jede Partei muss, solang sie seriös auftreten will, an die Konsolodierung des Haushaltes denken und der Sozialstaat ist nun mal ein großer Posten im dt. Haushalt, nicht das das schlecht wäre...
Es muss halt eine Synthese aus Sozialstaat und Wirtschaftsfreundlichkeit gefunden werden. Und die Spd und Steinbrück sind für mich auf jeden Fall die bessere alternative als eine CDU/FDP Chaotenregierun
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@rosenkranz007 Ich will Ihnen nicht absprechen, dass Steinbrück ein Vertreter des WIrtschaftsflügels in der SPD ist, auch dass er mit der Partei des kleinen Mannes nicht viel gemeint hat, ist mir durchaus klar. Jedoch und das halte ich für wichtig, ist auch die Tatsache, dass nun mal durch den Strukturwandel in Deutschland der "einfachen" Arbeiter immer seltener zu finden ist. Eine Partei muss sich also mitwandeln, mal davon abgesehen, dass die "bürgerlichen" Parteien von der Wirtschaft durch
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Welche "intelligenten Köpfe" meinen Sie? Sich selbst, Steinbrück? Just kidding... Und warum sollte man bei jedem neuen Post seine Meinung ändern?
Steinbrück sollte in die CDU/CSU/FDP eintreten, da paßt er hin. Das wäre alles besser, als unter falscher Flagge weiterzusegeln.
Na gut, meinetwegen soll er dem politischen Leichnam "S"PD weiterhin sein neoliberal-ruppiges Mundwerk leihen. Da wissen wir wenigstens, woran wir sind. Arbeiterverräter, Kapitalistenknechte, you know?
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@rosenkranz007 peinlich! einfach unter jedem Steinbrück-Video den gleichen Copy+Paste Post reinzupacken. Anscheinend geht's Ihnen eben nicht um Inhalte, sondern um eine Pauschalverurteilung. Aber mit Kampagnen, die sich gegen intelligente Köpfe richten, hat die CDU ja durchaus Erfahrungen...
Wer sich Steinbrück in der Finanzkrise angeschaut hat, weiß, dass er was kann. Oder was glauben Sie, warum Merkel sich immer mit Steinbrück gezeigt hat und eben nicht mit ihren eigenen Leuten?
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Freunde, seid wachsam! Hier steht ein machtgeiler Merkel-Ersatz, dürftiger Schmidt-Imitator und mickriger Schröder-Wiedergänger parat, uns für die nächsten vier Jahre auf den Arm zu nehmen. Also: wer nicht zufällig Einkommensmillionär, Hedgefondsmanager, Atomkraftwerksbesitzer, Erbe einer Unternehmerdynastie oder FDP-Großspender ist - zeigt diesem Komiker den Finger! Der hat es nicht mal geschafft, sich als NRW-Ministerpräsident gegen Jürgen (wer?) Rüttgers zu behaupten...
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Tja, haette man den Spitzensteuersatz, die Gewerbe- und Einkommensteuer nicht gesenkt, wuerde jedoch die Beitragsbemessungsgrenze abschaffen und die Krankenversicherungen sowie die Renten zu jeweils einzelnen, grossen Toepfen zusammenlegen (aehnlich wie in z.B. teilweise der Schweiz praktiziert wird), saehe es etwas rosiger aus fuer den Grossteil der Menschen in diesem Lande. Dann muesste man auch keine weiteren Steuersenkungen durchfuehren (was ja eh nur hoeheren Einkommen wirklich hilft)
@misterbrand
Hehe, das ist nichtrechte Politik und würde Wohlstand für alle schaffen. Das wollen Neoliberale, Neocons und Hans-Olaf Henkel aber nicht. Die wollen noch mehr Luxus für die oberen Zahntausend und die Superreichen auf der einen Seite und noch mehr Hungerlöhner, die für ein paar Euro pro Stunde malochen, auf der anderen Seite.
Art20Grundgesetz 3 months ago 3
@mzecke Stimme Ihnen voll zu. Strukturwandel. Nur: was hinderte die SPD, sich als Arbeitnehmerpartei zu positionieren? Davon gibt's doch wohl genug, oder?
Aber nein: die Spezialdemokraten mußten sich mit den Mächtigen gegen die Ohnmächtigen verbünden. Warum? Weil die Schröders, Clements, Riesters, Eichels bis auf die Knochen korrupt waren und sind. Die wollten auch mal siebenstellig werden und auf dicke Hose machen. Kurz: die haben sich kaufen lassen - von RWE, Adecco, Gazprom, Maschmeyer...
rosenkranz007 7 months ago