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Hurrelmann: "Ja, Amokläufe sind zu verhindern"

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Uploaded by on Oct 23, 2009

Interview mit dem Jugendforscher Professor Dr. Klaus Hurrelmann

Jugendliche Amokläufer an Schulen sind psychisch krank. Das ist die zentrale Aussage des Buches "Amok im Kopf" des amerikanischen Psychiaters Peter Langmann. Über 20 Jahre hinweg hat er Amokläufe an Schulen genau untersucht. Seine Erkenntnisse seien auch auf die Taten in Deutschland übertragbar, sagt Professor Klaus Hurrelmann, der das Vorwort zu diesem Buch geschrieben hat. Viele Schulamokläufe könnten verhindert werden, erklärte der Jugendforscher auf der Frankfurter Buchmesse im Gespräch mit bildungsklick.de.

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Education

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Top Comments

  • Amoklaufen gehört mit zu unserer Gesellschaft . dazu stehe ich auch : )

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  • seine stimme errinert mich an den menschlichen verteter der "gönner" von half life 2 :P

    die propaganda-stimme von city 17 ^^

  • Warte, warte, warte... Natürlich wissen es die Mitschüler. Die sind doch der Grund warum so viele Leute Amok laufen.

    Warum laufen Schüler Amok? ---> Weil sie gemobbt werden, die Lehrer und Eltern es nicht sehen und sogar härter in der Erziehung werden, wenn der Gemobbte wegen dem Mobben sein Verhalten ändert. Das hat nichts mit Ballerspiele und Co zu tun. Es hat mit der Erziehung zu tun, die dafür sorgt das manche Schüler andere Schüler mobben. Ändert man diese gibt es keine Amokläufe mehr.

  • Der Beitrag ist zwar gut, wirft aber sehr viele Fragen auf: Wie soll ein Schüler, der misstrauisch gegenüber seinem (mobbenden) Umfeld ist, Vertrauen fassen können, wenn er nicht weiss, wem er überhaupt noch vertrauen kann? Andernfalls wird mancher mobbende Mitschüler wohl kaum Interesse für die Nöte dieses Problemmitschülers aufbringen wollen geschweige, Jemanden über einen möglichen Amoklauf in Kenntnis setzten.

  • Ich schreibe zur Zeit eine Facharbeit über dieses Thema und habe das Buch gelesen. Einen Amoklauf zu verhindern ist nicht schwer, jedoch die Anzeichen zu erkennen ist schwer. In dem Fall Winneden z.B. hat Tim K. keine Anzeichen gegeben. Die Eltern wussten durchaus von seinen Depressionen und seiner masochistischen Persönlichkeitsstörung, haben aber nichts dagegen unternommen. Zudem wussten sie von seinen Mordplänen von seiner Psychaterin. Somit hätten sie die diesen Fall verhindern können.

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