Der Millionensarg 5

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Uploaded by on Mar 31, 2007

Dokumentation ueber Tschernobyl und versickerte Hilfsgelder

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News & Politics

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Top Comments

  • So gesehen, wenn im Reaktor also wirklich noch so viele Tonnen der hochgiftigen radioaktiven Materials wären würde es Äonen dauern bis die Zone wieder Einwandfrei betretbar ist. Nach der Dokumentation scheint das erstaunlicherweise alerdings nicht der Fall zu sein was, und das finde ich beachtlich, SÄMTLICHEN POPULÄREN Quellen im Internet widerspricht.

    Wer sich da wann wie und wo ordentlich Geld abgezapft hat ist ebenfalls fraglich.

  • Also die Halbwertszeiten betragen bei Uran 238 4,5 Mrd. Jahre und bei Uran 235 0,7 Mrd. Jahre. Dann ist die Hälfte des Urans zerfallen. Es gibt aber auch Uranisotope, die Halbwertszeiten von wenigen Mikrosekunden haben, diese werden aber nicht zur Kernspaltung benutzt. Also nix mit 1000 Jahren. Außerdem ist die Halbwertszeit eines jeden Isotops fest - es gibt kein "minimal" und kein "maximal".

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All Comments (57)

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  • diese doku erschreckt mich wirklich. ich hab mir jetzt schon einige dokus angeguckt aber die hier legt ganz andere tatsachen auf den tisch

  • @JoanaJerriqp675 hihi ich möchte ja nicht rum nerven aber dein beitrag hat hier nichts zu suchen

  • hihi möchte ja nicht rum nervern aber bin total alleine

  • Detaillierte Angaben zum Verbleib des Kernmaterials sind unter in einem Artikel der GRS mit dem Titel "Häufig gestellte Fragen zum Kernkraftwerk Tschernobyl" zu finden.

  • Bezugnehmend zu den aus Hubschraubern abgeworfenen Materialien behauptet Pflugbeil bei ca. 3:00, dass die abgeworfenen Mengen das Volumen des Sarkopharges übersteigen müsste. Nach übereinstimmenden Angaben wurden ca. 5000t Borkarbid, Dolomit, Blei, Sand und Lehm abgeworfen. Das entspricht einem Volumen von 1500m^3 bzw. einem Würfel < 12m Kantenlänge.

    Da ursprünglichen Reaktorgebäude hatte hingegen eine Höhe von 71m.

    Sich derart zu verschätzen spricht nicht für Kompetenz und Glaubwürdigkeit.

  • @Nightyvaitie

    Es ist genauso möglich, dass durch die große Explosion die Teilchen bis in die Stratosphäre geschleudert und extrem verteilt wurden wodurch die direkte Umgebung weniger verstrahlt wurde als viele annehmen.

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