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Bernd Senf - Die Weltfinanzkrise Tiefere Ursachen und not-wendige Veränderungen

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Uploaded by on Nov 18, 2009

BERND SENF, geboren 1944, lehrte von 1973 bis März 2009 als Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Wirtschaft (FHW) Berlin. Seit April 2009 ist er nur noch frei schaffend tätig.

Quellen: (Bei Verlinkung angeben)

http://www.monetative.org
http://www.infokriegernews.de
http://www.nuoviso.tv

Category:

Education

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All Comments (256)

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  • 9 Zinsprofiteuren gefällt die Wahrheit nicht.

  • Den 8 Rothschilds gefällt wohl der Beitrag nicht.

  • @junius407 Auch noch ein gutes neues Jahr!!!!

  • Natürlich geht Hayek wie jeder Ökonom von einem kapitalistischen Wirtschaftssystem aus, das sich noch nicht im Endstadium befindet. Ist das nicht ein genereller Mangel? Soweit mir bekannt, gibt es keinen Profi, der alle relevanten Themen miteinander verbindet. Das was heute abläuft, dass ist einfach Mafia. Dummheit - ja, aber wir sind die Dummen. Gier - ja, die sind gierig und wir die Dummen. Soziopathen - ja, aber das ist ja nicht deren Problem, sonder wir müssen das ausbaden.

  • @junius407 Wir sind uns ja einig, dass man diese Zyklen kann nicht mehr sehen kann. Warum? Der Leitzins bleibt unten und das seit Jahren, weil sonst das System noch viel schneller kollabieren würde. Hält man ihn jedoch weiter so niedrig, kommt es zu einer Hyperinflation. Wir sitzen so oder so in der Falle. Anscheinend wollen sie diesmal wieder das Szenario von 1923/24. Was man Hayek lassen muss: er hat ohne Pseudomathematik das Phänomen der Konjunktuzyklen richtig erklärt: es ist künstlich.

  • Den einstigen Zyklus gibt es nicht mehr. Dafür ist die einflussnehmenden Macht zu schlecht verteilt.

    Aber an Eucken, der sagte, dass systemrelevante Versorgungsunternehmen nicht in private Hände gehören, hielt sich auch niemand. Ich weiß gar nicht, ob er die Geldschöpfung auch mit einplante. In so fern stimmen Euckens Theorien also auch. Vielleicht hätten beide ein gutes Maß an Dummheit, Gier und Soziopathie mit einplanen müssen??? ... *Schultern hochzieht*

  • @bigruexxl Von Hayek habe ich zwar och etwas - nur Teile - gelesen und war auch sehr angetan. Deshalb muss ich Dich mal ganz dumm fragen: Hat er die Kapriolen und Gaunereien des Finanzmarktes mit eingeplant? Den Einfluß auf den Menschen selbst durch die Forderung, er möge sich wie ein Homo Ökonomikus verhalten? Den Einfluß der globalen Wirtschaft, die ihren eigenen Zyklus hat? Den Einfluss auf Politik und Gesetz, die mit ihrer Laschheit besagten Raubtierkapitalismus ermöglichten?

  • @junius407 Früher waren die Konjunkturzyklen - deswegen heißen sie ja auch so - sinusförmig, hatten also eine gewisse Periodiziät. Dass kann man seit ein paar Jahren allerdings nicht mehr sagen. Warum sage ich das? Wirtschaft ist Menschenwerk, dieser Verlauf muss künstlich sein, da hier keine Naturgesetze gelten. Ich kann dass hier nicht alles weiter ausführen, aber das was Hayek schrieb, ist heute noch gültig. Hier und da könnte man vielleicht etwas ergänzen, aber es ist soweit korrekt.

  • ... Konjunktur und Geldmenge ... So wie ich es sehe, hängt die Konjunktur eher davon ab, dass das Geld wandert oder halt von einem ausgeglichenen Geldfluß, an dem möglichst viele Menschen beteiligt sind und nich einige Reiche, die alles für sich horten, Banken die "Kreditklemmen" produzieren und Arme, die kein Geld ausgeben können. Konjuktur braucht auch Konsum.

    Zinsen dienen nur der exponentiellen Erhöhung der Schulden. Rest ist Betrug, Habgier und Ausbeutung, nichts davon hilft der Konjunktur

  • ... ich mich an einen Fachmann. Zieht der mich übern Tisch, dann ist das ein Betrüger, weil er sein Wissen und mein Unwissen ausnutzt. Warum trifft das nicht auf den zu, der sich als Fachmann in Sachen Finanz ausgibt zu? Warum ist man dann naiv? Je ehrlicher ein Mensch ist, desto weniger traut er anderen Betrug zu. Aber der Ehrliche wird beschimpft und ausgelacht, während der Betrüger davonkommt. Intelligent sind dann wohl die Herz- und Gewissenlosen? (rhetorische Frage/ohne ironischen Unterton)

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