Schüler unter Leistungsdruck [3/3]
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also mal ganz ehrlich meine meinung ist, dass es nicht drauf ankommt ob man gut in der schule ist. hatte in der 8. klasse einen notendurchschintt von 1,5 im ersten und 1,7 im 2 halbjahr jetzt in der neunten habe ich einen von 2,5 bin aber insgesamt mit meinem leben mehr zufrieden als zuvor es kommt nicht drauf an ob man gut in der schule ist sondern auf das was einem spaß macht.
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Wie wär's denn mal damit, nicht die zu Lehrern zu machen, die sich gesicherte Pension und lange Ferien wünschen, sondern den besten des jeweiligen Fachbereichs eine pädagogische Fortbildung mit Aussicht auf verbeamteten Lehrerposten anzubieten? 8-)
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Außer bei Lehman Brothers und Headhuntern braucht der Typ am Schluss nach diesem öffentlichen TV-Auftritt aber auch nicht mehr an die Tür zu klopfen...
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Der wehrte Herr Berger vergisst, dass es zu "seiner Zeit" keine multimedialen und multikommunikativen Technologien gab, deren Handhabe von der Gesellschaft schlicht vorrausgesetzt wurden. Es ist etwas Anderes, ob einmal am Tag das Telefon klingelt, oder ob bereits von Grundschülern erwartet wird, dass sie für Hausaufgaben selbständig im Internet recherchieren.. gleichzeitig aber filtern können, was wichtig, und was unwichtig ist. Diese Selektion können Kinder nicht leisten. Ergebnis: Reizflut.
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Ich sehe in diesem verfluchten Bildungssystem und in den Erwartungen der Eltern nur Schlechtes, denn die Kinder sollen letztendlich selber entscheiden was für sie gut ist und was nicht. Das Kind soll ja einmal im Büro arbeiten und einen guten Gehalt bekommen, die wahre Frage ist ob jenes Kind dies will? Derzeit besuche ich selbst ein Gymnasium, ging davor auf eine Hauptschule, ich stehe nicht unter Stress, ich lerne für mich selbst weil ich Bildung als selbstverständlich finde.
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In jedem einzelnen Fach sollen die Leistungen überragend sein. Alle sollen auf dem gleichen Stand sein, Zentralabitur und jede Menge Wissen wird den Schülern eingetrichtert, welches sie mehr behindert als nach vorne bringt. Auch im Studium.. alles reglementiert und unflexibel. Wo sollen denn die Experten herkommen die gesucht werden? Wer hat denn schon Spaß daran, seine Interessen herauszufinden? In der Schule sollen alle gleich sein. Klar, dass das auf Kosten der Gesundheit geht.
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was ist den los mensch??
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@d3niSxL DENISS CAMPEOON!! xDD
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LUISSSS PUTO AMO
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Sehe ich genauso. Solche Gedanken bereichern das Leben weit mehr als eine pure Konsumgesellschaft es jemals könnte. Das anzuerkennen bedarf jedoch einer gewissen Reife.
Und ist das richtig ? Was man hier sieht ? Buronout im alter von 6-18 Jahren..... aber gibt es eine Andere Lösung im System ?
brightlolita 4 months ago
@brightlolita Naja, ich denke, dass es in Waldorfschulen das BurnOut-Syndrom gar nicht gibt. Nur wenn man auf solch einer Schule ist, lernt man auch nicht viel. Der bessere Weg wäre, wenn die Schulen und Bildungspolitik dort die Schüler entlasten, wo es echt zu viel für einen jungen Kopf ist. Desweiteren muss die Bildungsqualität (d.h auch Lehrerqualität) enorm steigen: Die Schüler sollten zeiteffizient viel alltags- und lebensnotwend. Wissen aufnehmen können, ohne dass ihnen der Schädel raucht.
Dasekl 4 months ago