Bevor Heinrich Gretler (1897-1977) der wohl beliebteste Darsteller von Schweizerischen Dialektfilmen wurde, mühte er sich auf den Bühnen Berlins ab, mit mässigem Erfolg. Ab und zu gab es eine kleine Filmrolle, zwei davon sind hier zu sehen. In der Verfilmung von Alfred Döblins Roman Berlin Alexanderplatz (1931), Regie Piel Jutzi, spielt er einen Clochard, der dem Hauptdarsteller Franz Biberkopf (Heinrich George) den Koffer stiehlt. Im Testament des Dr. Mabuse (1932), Regie Fritz Lang, ist er als Assistent des Polizeilaboranten und -fotografen zu sehen, der sich mit einem Jojo die Zeit vertreibt. Heiri muss auch in Fritz Langs Film "M" eine Rolle gehabt haben. Ich habe ihn aber dort nicht erkannt - seine schöne, sonore Stimme allerdings schon.
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