Wie wichtig die Erziehung der jungen Generation zu Gerechtigkeit und Frieden ist, hat Benedikt XVI. an diesem Freitag den 13. Jänner noch einmal betont.
Bei einem Empfang für Vertreter der Sicherheitskräfte des Vatikanstaates ging der Papst, anknüpfend an seine Botschaft zum Weltfriedenstag vom 1. Januar, auf das Thema Christenverfolgung ein.
In seiner Ansprache an die Vatikanpolizei schlug der Papst einen Bogen von einem friedlichen und geregelten Alltagsleben zum wesentlichen Zusammenhang von Gerechtigkeit und Frieden und seiner Bedeutung für den Weltfrieden. Gerechtigkeit sei keine bloß „menschliche Konvention", erinnerte Benedikt XVI.:
Seid als Sicherheitskräfte immer „authentische Fördere ...
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