Eric Rohmer, Les Nuits de la pleine lune - Excerpts 2

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Uploaded by on Jan 24, 2011

Pascale Ogier est une actrice française, née le 26 octobre 1958 à Paris, morte le 25 octobre 1984 d'une crise cardiaque la veille de son 26e anniversaire. Elle est la fille de l'actrice Bulle Ogier.

Son décès survient alors qu'elle obtient la reconnaissance du public et de la profession en 1984 avec Les Nuits de la pleine lune d'Éric Rohmer dans lequel son personnage partage la vie de Tchéky Karyo et aime sortir la nuit accompagnée de son complice Fabrice Luchini. Son interprétation lui vaut le Prix de la meilleure actrice à Venise. Peu avant son décès, elle prenait part le 17 octobre à une réception officielle à l'Elysée en l'honneur des créateurs de mode, en présence du président Mitterrand et de nombreux couturiers et artistes. Renaud lui rend hommage en lui consacrant une chanson où il l'appelle affectueusement « P'tite conne » tout en fustigeant la drogue et « ces charognes de dealers ».
Der Durchbruch als Schauspielerin folgte für Pascale Ogier jedoch erst 1984, nachdem sie in Jacques Richards Krimidrama Ave Maria an der Seite von Anna Karina gespielt hatte. Éric Rohmer setzte sie im vierten Teil seines Zyklus Komödien und Sprichtwörter ein, Vollmondnächte, bei dem er sich von dem selbst erfundenen Sprichwort "Wer zwei Frauen hat, verliert seine Seele. Wer zwei Häuser hat, verliert den Verstand" inspirieren ließ. In dem Drama mimt Ogier die junge Designerin Louise, die hin und hergerissen ist zwischen der spießbürgerlichen Beziehung mit ihrem Lebensgefährten Rémi (gespielt von Tchéky Karyo), mit dem sie in einem Pariser Vorort weilt, und dem Nachtleben in der Seine-Metropole, dem sie sich mit dem Schriftsteller Octave (Fabrice Luchini) hingibt. Auf der Suche nach dem eigenen kleinen menschlichen Glück mietet sich Louise eine Wohnung in Paris, doch das Festhalten an der eigenen Jugendlichkeit lässt sie erst ihren Freund und dann sich selbst verlieren. Der leichtfüßigen Auseinandersetzung um die Liebe und ihre vielfältige Beurteilbarkeit[4] war Erfolg bei Kritikern beschieden und Pascale Ogier wurde als vollkommene Frauenfigur Rohmers gefeiert[5]. Von diesem Ruhm konnte die Schauspielerin, die bei Vollmondnächte auch an Kostümen und Szenenbild mitgewirkt hatte, nur kurz zehren. Fast sieben Wochen nach dem Gewinn des Darstellerpreises auf den Filmfestspielen von Venedig starb Pascale Ogier in der Nacht vor ihrem 26. Geburtstag im Hause eines Freundes[6]. Der Obduktionsbericht gab einen Herzinfarkt als Todesursache an.

Die Anteilnahme an dem plötzlichen Tod der Schauspielerin mit dem melancholischen, reifen Gesicht und dem spitzbübischen Auftreten war in Frankreich groß. Der Journalist und Schriftsteller Alain Pacadis (1949--1986) verglich Pascale Ogier mit der Aktrice Anouk Aimée (Ein Mann und eine Frau), während der populäre Sänger Renaud ihr das Lied P'tite conne auf seinem 1985 erschienenen Album Mistral gagnant widmete. Die Schriftstellerin Marguerite Duras würdigte sie in einem Artikel der französischen Tageszeitung Libération mit den Worten „Pascale lebt nach wie vor" Ein paar Monate später wurde Ogier, die auf dem Cimetière du Père Lachaise ihre letzte Ruhe fand, für ihre Leistung in Vollmondnächte posthum für den César als beste Hauptdarstellerin nominiert.

Elle est enterrée au cimetière du Père-Lachaise à Paris.

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