Andreas Popp, IKS 2009 Teil 2

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Uploaded by on May 20, 2009

Andreas Popp, IKS 2009

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Top Comments

  • Nicht die Lampe , nur der Mann ist wirklich gut...;)

    !!!und ich dachte ich wäre schon weit mit meinem Weltbild...!!!

    Der Mann ist definitiv noch weiter in punkto Dialektik und Erkenntnisstand ! voilá: un grand ....chapeau!

    5*

  • Ist wirklich der absolute Wahnsinn. Höre mir die Vortäge von Popp super gerne an. Wenn du was hast: her damit ;)

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All Comments (13)

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  • Interessant, aber nix neues für nen aufgeklärten...im Gegenteil.

    Das Problem ist doch, das immer dieselben Leute diese Videos schauen und die wissen doch schon Bescheid und bekommen hier ihre Bestätigung.

    Ich brauche keine Bestätigung, ich brauche AKTION gegen die NWO!

    Demonstrationen alle Tage auf allen Straßen von allen Städten in allen Ländern, SOLANGE WIR NOCH KÖNNEN!

  • jaaaaaa......und jz kommt die "Ameisenwelle" un klärt uns auf wie die Welt richtig funktioniert..........ab zurück in dein Haufen......

  • Sehr interessant und verräterisch ist sein Sprung in den Ebenen. Erst ist er bei den Schiffen, die voll mit Waren sind, aber nicht mehr entladen werden können. Dann springt er plötzlich zum Geld, um da die Ursache zu finden. Damit vertauscht er Ursache und Wirkung. Er stellt die ganze Entwicklungsgeschichte der Marktwirtschaft auf den Kopf. Zwischendurch mal wieder etwas was korrekt ist, nämlich dass Kapitalismus und Sozialismus im Kern identisch sind. So geht das ständig bei ihm...

  • Diese Beispiele widerlegen allerdings durchweg seine Thesen aus dem zweiten Kapitel des Buches (Lektion 2 - Das Geld) - genau wie das Beispiel hier mit den Automassen, die auf Mehrwertmangel hinweisen. Davon sagt er gar nichts. Es handelt sich bei seinen Ausführungen um eine Form verkürzter Kapitalismuskritik, die vom Argumentationsmuster her als "struktureller Antisemitismus" bezeichnet wird. Völlig zu Recht. Wer "Das Weltkapital" von Robert Kurz gelesen hat, wird wissen, was ich meine.

  • Daraus kann man logisch ableiten: Die Bedürfnisse dienen lediglich diesem Zweck, nicht umgekehrt, wie Herr Popp das wahrnimmt. Andernfalls könnten Armut und Hunger kaum auftreten. Kann ja jeder mal drüber nachdenken... Oder noch besser - lest mal sein Buch "Der Währungscountdown". Ein derart widersprüchliches Geschreibsel ist mir selten untergekommen...unlogisch vom ersten Kapitel an, auch wenn er ständig das Gegenteil beteuert. Nur die Zitate in dem Buch sind gut und einige Geschichtsbeispiele.

  • Ahh – hier tritt sein Irrtum ganz deutlich zu Tage: „Wirtschaft sei ja eigentlich Arbeitsteilung und Bedürfnisbefriedgung“. Komplett falsch. Es ist genau umgekehrt. Der Wert im Kapitalismus Ist so konstituiert, dass er auf sich selbst zurück gekoppelt ist. So erfolgt eine „Verwertung des Wertes“ (Zitat Robert Kurz). Wozu soll das gut sein? Antwort: um aus einem Euro oder Dollar zwei zu machen. Nur darum geht es. Das ist der einzige Sinn und Zweck dieser speziellen Art von Wirtschaft.

  • Sehr widersprüchlich. Einerseits will er nicht "gegen Banker, Manager" usw. argumentieren, andererseits dann aber doch "gegen die Drahtzieher"... Er meint es bestimmt gut, wirkt aber nicht glaubhaft. Seine Argumentationsketten sind grottig. Nur wenn er über die Phänomene wie Armut, Überproduktion, Ausbeutung, Geldlogik oder Medien redet, dann stimmen wenigstens Teile. Die Ursachenfindung stimmt aber nicht. Er meint, das liege nur an einem "Fehler im Geldsystem", anstatt am Kapitalismus an sich.

  • @tietziano65

    nur ein blöder vorträgler

    und istzuständler

    und zudem saublöde.. "wirtschaft dient zu.. informieren-in form bringen"!

  • hintergründe, wo bleiben die

  • Ich kann das nur bestätigten, in meinem direkten Umfeld wachen die ersten ganz wirklich ganz langsam auf. Bekannte oder auch ehemalige Prof.'s sogar für Mikroökonomie sind so konditioniert, dass sie entweder a.) alles als Quatsch abtun / Verschwörungstheorien etc. oder b.) mich als leichtgläubig mit dünnem Fell zu bezichtigen. Die Leute werden sich alle bald wundern hohoho.

    Ich komme mir manchmal so vor, als bin ich in der realen Matrix!

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