Meine Videoarbeit setzt sich mit dem Thema Überlagerungen/Superimpositions in der Videokunst auseinander. Gemeint ist damit das Experimentieren mit Projektionen verschiedener Bild- und Schriftmedien.
Filme, Photos, Grafiken, Bilder, selbst gemalte Bilder, Lichter, Schatten, Spiegelungen, Folien, Wind, eingreifende Bewegungen sowie Musik, Geräusche oder Klänge schaffen in der Übereinandersetzung etwas, das sich der Wahrnehmung teilweise zu entziehen droht.
Im ersten Teil, kehrt sich dieser Effekt noch um, da alles überschaubar überlagert wird, eine spontane Performance hinter der Installation Lichtkomposition von Bernadette Hörder. Hier kann der Betrachter wie mit Röntgenaugen durch das fotografierte Objekt sehen.
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