Das Gutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation ist kein Gefälligkeitsgutachten. Die Kommission fordert unmissverständlich, den Wettbewerbsföderalismus im Bildungsbereich einzudämmen. Stattdessen soll eine kooperative Bildungspolitik praktiziert werden. Ebenso fordern die Expertinnen und Experten erneut die Überwindung der sozialen Spaltung im Bildungswesen. Was macht die Bundesregierung? Statt das Kooperationsverbot zu beerdigen und das öffentliche Bildungswesen zu stärken, wird viel Geld auf Nebengleisen geparkt oder in Programme wie Bildungs- und Teilhabepaket sowie ein elitäres Studienprogramm geleitet. Das alles sind bürokratische Monster, bei denen klar ist, dass viel Geld an Stellen verpulvert wird, die mit Bildung direkt nichts zu tun haben.
Die Schwarzen und die Gelben wollen doch überhaupt kein anderes Bildungssystem als diese mittelalterliche.
Das gewährleistet eben ihre privilegierte Bildung, die vor allem den sog, oberen Zehntausen zu Gute kommt.
Der einzige Staat auf deutschem Boden der das Bildungsprivileg für die Reichen konsequent gebrochen hat, war die DDR.
Dort konnten die breitesten Volksmassen jeden Bildungsgrad erreichen, ohne das jemand nach dem Geldbeutel der Eltern gefragt hat, wenn man befähigt genug war.
MrHerby1952 1 month ago
Es gibt, zum Glück, verdiente Promotionen.
[X] DIE LINKE
politikistwichtig 1 month ago