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Aufschläge eröffnen den Schlagabtausch zweier Kontrahenten, Aufschläge setzen dem freien Fall ein Ende, und Aufschläge der Augen eröffnen das Spiel mit dem Gegenüber.
Hier aber trifft der Körper nur (auf) sich selbst: Vertikal (Aufschläge). Er verfolgt sich ohne Aussicht, sich je einzuholen: Horizontal (Kanon).
Arme, Beine, Kopf, Gesicht, Fleisch stehen sich gegenüber und berühren sich in der Ecke des Raums.
Die 2-Kanal-Videoinstallation „Aufschläge Kanon wurde als Teil des audiovisuellen Projekts „In der Gnade der Strafe sein von Christoph Ogiermann (Komposition) und Daniel Kötter (Video) uraufgeführt.
Sound and body, love it!
Larssifer 1 year ago
was bist du denn für einer entwürdigst diesen namen
sk8rrboii 2 years ago