Gegen den Drogenkonsum in Deutschland

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Uploaded by on Nov 6, 2010

Für einen landesweiten Kampf gegen das Drogenhandwerk und seine Helfer.

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  • Recherchier mal wie viele Menschen durch Nikotin und Alkohol, besonders bei Verkehrsunfällen, in denen Alkohol im Spiel war, umkommen.

    An einer Tüte zu viel ist noch kein Mensch gestorben, daher sollte Marihuana legalisiert werden. Allerdings sollte kein Unterschied zwischen "weichen" und "harten" Drogen gemacht werden. Alle sind mehr oder weniger gefährlich; ein Alkoholiker hat kein schöneres Leben als ein Crackjunk.

  • @liberaleLoesung

    Nun, zwischen "weichen" Drogen wie Alkohol und Nikotin (so gefährlich sie auch durch ihre Massenverbreitung sind) und den harten Drogen würde ich stets unterscheiden.

    Marihuana ist wesentlich gefährlicher als gewöhnliche Tabakwaren. Zum Einen ist es wesentlich krebsgefährdender und zum Anderen erzeugt Marihuana eine psychische Veränderung bei Menschen.

    Die Auswirkungen von Marihuanaabhängigkeit, können ein ganzes Leben verschandeln. Ich selbst erlebte es im Bekanntenkreis.

Top Comments

  • @cordo1977

    Nun was ich damit sagen will ist, dass Kiffer nach Jahren des Konsums sicherlich die Letzten sind die sich in irgendeiner Weise Fehler oder verminderte Handlungsfähigkeit eingestehen würden.

    Wie ich in dem Beispielsatz (90er Jahre Sprache wie Du meintest) schon deutlich zu machen versucht habe, der durchschnittliche iffer macht sich einfach was vor.

    Dies betrifft ohne Ausnahme alle Personen die stark Kiff(t)en die ich mitbekommen habe, ohne Ausnahme.

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All Comments (14)

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  • @FreierGeselle

    Drogen gab es, in vielen Kulturen, schon immer.

    Aber ich gebe Dir Recht. Eine bekiffte und zugedröhnte Jugend ist für gewisse Kreise ungefährlicher, als eine kritisch denkende Jugend.

    So erfüllen Drogen gewissermaßen den selben Zweck, wie die großen Volksverdummungssender, mit ihrer oberflächlichen Unterhaltungsindustrie.

  • Alle ,,Drogenopfer´´ müssen vernichtet werden. Sie schaden sich selber und werden zu einem schlechtem Mensch, den man kaum noch helfen kann!

  • knapp 1000km nach haus (Dijon-Hamburg)

  • @19GDeutschG87

    1.Hää unrealistische Antwort ??10.000 km in einem Monat sind kein Problem Montags Hamburg--Sedan ca 850 km während der Woche quer durch Frankreich 400-500 Km ,heute bin ich z.b.in dijon das sind dann übermorgen knapp 1000 km mein wagen geht alle 2 Monate zur inspektion und ich mach jeden Tag 10 bis 18 std.

    2.Man mach keinen Stress, ich habe alles im griff und voll den Durchblick

    wo kommst du denn her,so ein Spruch habe ich schon seit den 90er nicht mehr gehört.

  • @cordo1977

    Nun der Punkt ist der, dass die Leute die ich kenne genau das selbe von sich behaupten. "Man mach keinen Stress, ich habe alles im griff und voll den Durchblick"....

    In Wirklichkeit hängeln sich diese Leute aber von einem Chaos ins Nächste und verbauen sich damit ihre Zukunft.

    Sprichst Du sie auf ihre durch jahrelangen Konsum angestauten Geldprobleme und sonstigen Probleme durchs Kiffen an, kriegt man eine entsprechend selbstbewusste, aber ebenso unrealistische Antwort, typisch

  • @19GDeutschG87

    fiese Unterstellung

    hmm anscheinend kennst du keine Leute die Jahre langen Konsum hinter sich haben und normal geblieben sind. also ich arbeite machen Monat 230 Std und fahre 10.000 km im Monat. Habe jeden Tag mit Kunden zu tun,die voll von mir überzeugt sind...

    phlegmatisch...tz,tz,tz

  • @cordo1977

    Dann wärst Du aber auch der erste "Kiffer" oder ehemalige Konsument, der es jemals zugegeben hätte, dass ihn der jahrlange Konsum zumindest äußerst fleckmatisch gemacht hat...;-)

  • hmm ich hab 10 jahre gekifft,dann auf aufgehört und es hat mir nicht geschadet,nur von tabak komme ich jetzt nicht mehr so leicht weg

  • Letzteres kann ich eher weniger bestätigen. Aber Drogen sind Drogen, die eine ist vielleicht gefährlicher als die andere - auf welche Art auch immer - aber die Folgen sind bei jeder Droge gleich. Aus dem Grund würde ich nicht zwischen Drogen unterscheiden.

    Wenn ich mich mal als Beispiel nehmen darf, kann ich allerdings von mir wirklich behaupten, dass ich trotz "regelmäßigem" Konsum keine Abhängigkeit verspüre. So muss ich nicht jeden Tag saufen und Kippen oder Gras rauchen.

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