Jede vierte Frau wird laut einer bundesweiten Studie Opfer von häuslicher Gewalt, so die Leiterin des Würzburger Frauenhauses des Sozialdienstes Katholischer Frauen, Ursula Henneken.
Mit Bildern und Skulpturen von Frauen, die häusliche Gewalt erlebt haben, bringt das Würzburger Frauenhaus des Sozialdienstes Katholischer Frauen, kurz SKF, anlässlich seines 30-jährigen Bestehens das immer noch häufig tabuisierte Thema der Gewalt gegen Frauen und Kinder an die Öffentlichkeit
Eine der Betroffenen, die mit ihren Kindern im Frauenhaus Zuflucht gefunden hat, blickt auf den schweren Weg in die Unabhängigkeit zurück und ermutigt andere Frauen, den Schritt aus der Gewaltbeziehung zu wagen.
Kamera: Christoph Weiß
Schnitt: Barbara Fortuna
Redaktion: Bernadette Schrama
@bedsitter1982
deshalb ist es an der zeit Männerhäuser zu bauen. Neutrale Familienhäuser sind quatsch. Ein mann, der vor einer Frau flieht will keine Frau sehen und eine Frau die vor einem Mann flieht will keine Männer sehen.
trekkicat 6 months ago
Frauenhaus wird von der Frauen genutzt worden die nicht auf die Beine kommen können und dafür wird der Mann beschuldigt dass er der Monster ist aber in Wirklichkeit ist die Frau der diejenige die Probleme macht
Jeder Frau darf ohne Beweise ins Frauenhaus , sie braucht nur zu sagen ( Mein Mann hat mich geschlagen) und ups der Mann ist Allein ohne Kinder und ohne Frau für eine Längere Zeit. Frauenhaus sagt dazu jaaa Herzlich willkommen liebe Kundin!!!
Misst
babeloued43 9 months ago
Dummerweise beträgt die Quote der schlagenden Frauen so ziemlich 50%, und viele ins Frauenhaus geflüchtete Frauen sind selbst Schlägerinnen.
bedsitter1982 1 year ago