Das auswärtige Amt und seine NS Vergangenheit

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Uploaded by on Nov 16, 2010

Das Amt und die Vergangenheit: Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik

Ein Mythos bröckelt: Das nach dem Krieg vom Auswärtigen Amt verbreitete Geschichtsbild erweist sich als Legende

Der Mythos, das Auswärtige Amt sei von 1933 bis 1945 ein Hort des Widerstands gewesen, gehört zu den langlebigsten Legenden über das Dritte Reich. Wie aber verhielten sich die Angehörigen des Auswärtigen Dienstes nach Hitlers Machtübernahme wirklich? Und wie stellten sie sich dann in der Bundesrepublik zu ihrer Vergangenheit? Vom ersten Tag an war das Auswärtige Amt unmittelbar in die Gewaltpolitik des NS-Regimes eingebunden. Es schirmte die »Judenpolitik« des Dritten Reichs nicht nur nach außen ab, sondern war in allen Phasen aktiv an ihr beteiligt. Überall in Europa fungierten deutsche Diplomaten als Wegbereiter der »Endlösung«, sie wirkten mit an der »Erfassung« der Juden und an ihrer Deportation. Opposition aus dem Auswärtigen Dienst heraus blieb individuell und die Ausnahme. Nach Kriegsende wurden nur wenige Beamte für ihr Verhalten zur Rechenschaft gezogen, viele konnten auf ihre Wiederverwendung hoffen und setzten ihre Karriere fort.

Noch auf Jahrzehnte lagen über den außenpolitischen Entscheidungen der Bundesrepublik die Schatten der Vergangenheit. Gestützt auf zahlreiche bis heute unter Verschluss gehaltene Akten, räumt das Buch mit alten Legenden auf und korrigiert das Geschichtsbild einer der wichtigsten politischen Funktionseliten des Landes.

auf meine Seite
http://www.andrea-weber.de/de/kultur-kunst/buecher/zeitgeschichte/auswaertige...

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News & Politics

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  • dieser Bericht ist doch mal wieder komplett hirnrissig und Verhöhnend...

    bis heute sitzen Stasischweine im Deutschen Bundestag, Landtagen und Ministerien....

    BRD HEISST KAPITULATION

    RUHM & EHRE DER DEUTSCHEN NATION

  • Zum Thema der ISLAM gehört zu Deutschland….

    …..sage ich NEIN

  • Wir kramen im alten braunen Dreck….

    ….dann aber mal richtig tief meine Herren!

  • Nachhilfe: Adolf Hitler und der Groß Mufti, Haj Muhammed Amin al-Husseini (der Onkel von Jassir Arafat) waren beste Freunde damals ist auch eine Menge Geld von Berlin aus nach Palästina geflossen, es wurde eine SS Division für die ethnische Balkansäuberung erstellt, diese Division, die nur aus Moslems bestand, fiel durch besondere Grausamkeiten auf.

    Wikipedia: 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS Handschar

    Wikipedia: Mohammed Amin al-Husseini

    en/Wikipedia: Mohammad_Amin_al-Husayni

  • Heinrich Himmler schwärmte für die weltanschauliche Verbundenheit zwischen Nationalsozialismus und dem Islam. Die Ideologie der Muslimbruderschaft, die aus dem Koran abgeleitet wurde, schien sich in einigen Punkten mit der der Nationalsozialisten zu decken -- insbesondere bei der Judenfrage... Der Großmufti sah ebenso wie Hitler eine ideologische Übereinstimmung und lobte während seines Aufenthalts in Berlin Hitler als einen von der gesamten arabischen Welt bewunderten Führer....

  • Vielleicht sollte der Bundespräsident Wulff lieber das nächste Mal die NS-Vergangenheit prüfen, bevor er behauptet der Islam gehört zu Deutschland:

    An den Großmufti Amin El Husseini.

    Die Nationalsozialistische Bewegung Großdeutschlands hat seit ihrer Entstehung den Kampf gegen das Weltjudentum auf ihre Fahne geschrieben. Sie hat deshalb schon immer mit besonderer Sympathie den Kampf der freiheitsliebenden Araber vor allem in Palästina gegen die Jüdischen Eindringlinge >

  • >verfolgt. Die Erkenntnis dieses Feindes und der gemeinsame Kampf gegen ihn bilden die feste Grundlage des natürlichen Bündnisses zwischen dem Nationalsozialistischen Großdeutschland und den freiheitsliebenden Mohammedanern der ganzen Welt. In diesem Sinne übermittle ich ihnen am Jahrestag der unseligen Balfour – Deklaration meine herzlichen Grüße und Wünsche für die glückliche Durchführung ihres Kampfes bis zum sicheren Endsieg.

    Gez. Reichsführer – SS Heinrich Himmler, 2. November 1943

  • Heute haben wir eine >Elite< der linken Republikvernichter, der Gutmenschen und politisch korrekten ohne Ehrgefühl.

    Was ist denn mit den Stasiknilchen, die 17 Millionen unserer Mitbürger für Jahrzehnte bespitzelt, denunziert und drangsaliert haben, die gehen bei der links Lastigkeit gern mal vergessen.

    Joschka Fischer ist doch selbst ein linker Steineschmeißer mit Ehrendoktortitel, intellektuell ist der auch nicht unbedingt, mit dem Dreck muss der nicht schmeißen.

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