Buddhismus und Atheismus - Ashin Ottama

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Uploaded by on Jul 15, 2007

Vom Atheismus zum Buddhismus - Autobiographisches von Ashin Ottama




Der ganze Vortrag (Kode: DBU04-05D) kann bei www.auditorium-netzwerk.de angefordert werden.




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Buddha, Buddhismus, Dhamma, Dharma, Dhammatube, Spiritualität, Meditation, Erkenntnis, Einsicht, Wahrheit, Karma, Nibbana, Nirvana, Nirwana, Erleuchtung, Glaube, Vertrauen, Wirklichkeit, Realität, Leerheit, Religion

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Top Comments

  • Buddhismus IST doch sowieso atheistisch, denn der Buddhismus kennt doch keinen persönlichen Gott.

  • Der Buddhismus IST eine atheistische Weltanschauung. Das ist ja gerade die Stärke des Buddhismus.

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All Comments (29)

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  • Ich mag Buddhisten :)

  • Ich finde den Typen total sympatisch. Warum denken nicht alle so??

  • @N4nch3n Ich hab aber das Gefühl das es "unnatürlich" für den Menschen ist mit dem zufrieden zu sein was er hat.

  • Das was ich im Buddhismus toll finde ist die Erkenntnis, dass jeder sein Glück selbst in die Hand nehmen kann und alles eine Folge des Vorhergehenden ist.

    Nicht so wie in den Abrahamitischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam) wo alles vom Wohlwollen Gottes abhängt, und wenn ein Mensch etwas gutes tut dann ist es von Gott und wenn er etwas schlechtes tut vom Teufel.

  • @Phyxsis20

    Was wir immer als Atheismus bezeichnen, ist eigentlich Naturalismus.

    Der Buddhismus ist nämlich auch atheistisch.

    Atheismus = Antitheismus heißt "Null-", bzw. "Ohne Gott"

    Und Naturalismus heißt, dass man glaubt, dass kein Kontrolleur in das Universum eingreift

  • Vermischt nicht Atheismus und Aberglauben, ich als Atheist möchte sicher nicht mit dem Buddhismus in Verbindung gebracht werden, einige Vorstellungen des Buddhismus sind nicht weniger unsinnig, wie die in den monotheistischen Weltreligionen.

  • Im Buddhismus spielt es überhaupt keine Rolle ob es Gott gibt oder nicht gibt.

  • @N4nch3n Wahre Worte, gerade in Zeiten der iPads und 15er BMWs.

  • Gerade die Vielfalt der Interpretationsmöglichkeiten ist eine der Stärken der Lehre Buddhas,schenkt Sie doch allen möglichen Wahrheitsbedürftigen eine Heimat.Die aber allerstärkste Seite ist diejenige,in der Buddha verdeutlicht,dass die Lehre ein Mittel ist,um authentische Gewissheit zu verwirklichen und kein Glaubenssystem,an dem man festhalten muss,um Seligkeit zu erlangen.

    Buddha weist auf eine Wahrheit jenseits allen benennbaren hin.

  • @jmydefix

    auf den ersten seiten eures wichtigsten und einzigsten buch steht was ganz anderes > persönlicher gott (kreiert)

    eines meiner lieblingszitate von schopenhauer:

    "Ein unpersönlicher Gott ist gar kein Gott, sondern bloß ein missbrauchtes Wort,..."

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