Stringtheorie

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Uploaded by on May 23, 2009

Strings sind mikroskopisch kleine, schwingende Saiten oder Fäden. Ihre Schwingungen, man könnte auch von Tönen sprechen, erzeugen die uns bekannten Elementarteilchen. Mathematisch funktioniert diese Theorie jedoch nur, wenn man zu der vierdimensionalen Raumzeit noch sechs weitere Dimensionen hinzu rechnet. Diese Extradimensionen sind in der Vorstellung der Wissenschaftler "aufgerollt", das heißt sie sind so winzig klein, dass man sie vielleicht nie wird sehen können.

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Science & Technology

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Top Comments

  • Leider kann man dieße Theorie nicht beweisen weil wir von Subatomarer größe reden. Jedoch ergibt Sie sinn. Aber im Mittelalter gab die Theorie das die Erde flach ist auch sinn....

  • die newton'schen gesetze gelten nur noch in einem größenbereich von 50 mikrometern gelten (6:03)....schön, dass auch mal so nebenbei zu erfahren...

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All Comments (163)

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  • @Lydaw haarspalterei

  • hööö big bang theory xD

  • Das macht keinen Sinn.

    Allein das Wort "Multiversum" ist nicht korrekt, weil das Wort "Universum" bedeutet, dass ALLES drinnen ist. Wir müssten eine kleinere Größenordnung finden.

    Eindimensionale Strings in einem vierdimensionalen Universums welches aus einem nulldimensionalen unendlich dichten Punkt entstanden ist. Aha.

    Theoretisch gesehen gibt es in einem zehndimensionalen Universum (wo alles möglich ist, was wir uns vorstellen können) das und mehr (eine flache Erde beispielsweise)...

  • Also besagt die String-Theorie eigentlich, dass am Anfang der Ton war...

  • @Thintastic entweder ein Kreislauf oder so viele Multiversen, sodass es zumindest passieren wird.

  • @paulotiswiesner Ich meine damit das Leben... und das was noch auf uns zukommt. Wenn du es so nennen willst, Schicksal. Wenn du davon ausgehst, dass es Multiversen gibt, dann wird zumindest in einen dieser vielen Universen diese Bedingung zutreffen.

  • Oh mein Gott... bei 3:00 bekam ich irgendwie nen kleinen Shock... ich habe plötzlich das ganze Universum gesehen mit unserer kleinen Welt darin.. und unser Universum mit unendlich vielen anderen.. das hat sich sehr komisch krass angefühlt...

  • Die String-Theoretiker ersetzten die ausdehnungslosen Teilchen durch fadenförmige Objekte, die nur eine Längendimension besitzen und wie eine Violinsaite vibrieren. Je nach ihrem Schwingungszustand bringen sie die verschiedenen Elementarteilchen hervor.

    Aber dazu braucht es gleich 11 extra Dimensionen, damit alles passt. Dazu müssten sich die Natur Konstanzen ändern. Die Uhren würden falsch gehen .

    Und was soll man sich unter fadenförmige Gebilde vorstellen ?

  • hierbei eventuell auch eine rolle spielende faktoren sind die dunke energie und dunkle materie. diese wirken nur durch die gravitation haben aber keinerlei andere wechselwirkung mit unserem universum. könnte ja sein, dass sie garicht in unserem UV existieren, sondern mit diesem nur "kreuzen". jaja bin mal gespannt was die nächsten 10 jahre so parat halten.

  • @Wrongstatementsclear

    jap. Dennoch gibt es immer weniger Sachen, die noch nicht beobachtet wurden.

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