Übrigens ... zur Überbevölkerung - Harald Lesch

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Uploaded by on Oct 7, 2011

http://www.youtube.com/user/ThiefTimeless2
www.youtube.com-user-ThiefTimeless2
Übrigens-Nachkommentar von Prof. Lesch zur Sendung
"Wer entschärft die Bevölkerungsbombe?"
Abenteuer Forschung, ZDF, 01.07.2009

Scharfe Kritik von Fachkollegen an Pop-Physiker Lesch:
http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2008/01/pop-physiker-prof-harald-lesch-unte...

Harald Lesch glaubt an Gott
http://www.youtube.com/watch?v=CdQGXPGSuNw

Harald Lesch: "Ich bin vom Scheitel bis zur Sohle Protestant"
http://www.evangelisch.de/themen/religion/harald-lesch-ich-bin-vom-scheitel-b...

Die kommenden 40 Jahre werden uns vor die größte Herausforderung stellen, der die Erdbevölkerung je begegnet ist: Bis zum Jahr 2050 wird die Weltbevölkerung auf über neun Milliarden Menschen ansteigen. Noch nie hat sich die Bevölkerung so rasant vermehrt, noch nie zuvor haben so viele Menschen auf unserem Planeten gelebt. Laufen wir Gefahr, die Belastungsgrenze der Erde zu überschreiten? Und: Welche Möglichkeiten haben wir, Einfluss zu nehmen?
Vor 2000 Jahren lebten 300 Millionen Menschen auf der Erde, und es dauerte 1600 Jahre, bis sich diese Zahl verdoppelte; heute sind dafür nur 50 Jahre nötig. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts nimmt die Zahl der Weltbevölkerung und die Geschwindigkeit, mit der sie wächst, rapide zu. Schätzungen zufolge werden im Jahr 2050 über neun Milliarden Menschen leben.
Eine steigende Einwohnerzahl bedeutet steigenden Platz-, Energie- und Nahrungsbedarf und das bei gleichzeitig knapper werdenden Ressourcen, steigender Umweltbelastung und spürbarer Klimaverschlechterung. Die Brisanz ist seit Langem bekannt. Es ist jedoch längst zu spät, diese Bevölkerungsentwicklung noch zu stoppen. Selbst wenn der Mensch planend eingreift, verlaufen die Prozesse sehr träge. Das Bevölkerungswachstum unterliegt einer Eigendynamik.

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Meine Meinung:
Wenn wir diesen UNSER ALLER Planeten lebenswert erhalten wollen, dürfen wir uns nicht auf die sogenannten "Eliten" verlassen. Regierungen waren und sind mafiös strukturiert und missbrauchen permanent das von den Bürgern in sie gesetzte Vertrauen (zählen Sie die Staatsoberhäupter der letzten 500 Jahre, die KEINE Verbrecher waren). Sie sind auch noch korrupt, opportunistisch und unfähig (zählen Sie die Gesetzentwürfe, die von Gerichten gekippt wurden). Deswegen sollte jeder seine natürliche Existenzgrundlage selbst einklagen - LAND. Nichts anders zählt auf dieser begrenzten Erde. In unseren unwirtlichen Gegenden, wo nicht dreimal im Jahr geerntet werden kann, wären das ca. 5 Hektar/Person. Allerdings wäre das eigentlich die Aufgabe der sogenannten "Mutter", VOR der Geburt eines Kindes dessen Existenz zu sichern (Geld ist keine Existenzgrundlage). Vorsorge zeichnet eine gute Mutter aus. Das setzt aber entsprechende Erziehung (frei von ideologischer, politischer, gesellschaftlicher und religiöser Beeinflussung und Bevormundung), Wissen und verantwortliches Zukunftsdenken voraus ....
Wenn jeder von Geburt an Land besitzen würde, genauso selbstverständlich wie Luft und Sonne, dafür aber auch die Verantwortung übernehmen müsste, gäbe es bedeutend weniger gesellschaftliche Probleme.

Die Menschen - hier besonders die Politiker - versuchen die in allen Bereichen unseres „zivilisierten" Lebens sich auftürmenden Schwierigkeiten über Kompromisse zu kompensieren. Das funktioniert kurzfristig, langfristig gesehen ist das katastrophal. Beste Beispiele sind aktuell die Finanzkrisen und Schuldenländer wie Griechenland.

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All Comments (44)

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  • lesch ist der beste!

  • Aber es kann ja eben nicht sein, einen überbordenden Konsumismus als das alleinige Ziel des Menschseins zu erklären und alle anderen haben darunter zu leiden.

    Die Wahrheit sollten alle Menschen sehen, auch die Europäer, die immerhin 3 Planeten bräuchten, also auch noch zu viel. Wahrheit ist, wir Menschen in den westlichen Ländern können auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen nur deswegen so gut und im konsumorientierten Wohlstand leben, WEIL in Afrika die Menschen verhungern.

  • Wir haben kein Problem mit der Überbevölkerung. Dieser Glaube spielt nur denjenigen Menschen in die Hände, die von "unnötigen Essern" oder so sprechen und am liebsten zwei Drittel der Menschheit ausrotten würden, bzw. das auch planen. Wir haben ein Verteilungsproblem der entsprechenden Ressourcen.

    Und...würde man den amerikanischen Lebensstil auf alle 8 Mrd. Menschen übertragen, so bräuchten wir 9 Planeten für den Ressourcenverbrauch.

  • @DenkendesWesen

    Schon lange nicht mehr solch einen Müll gelesen. Du solltest erst wieder etwas zu diesem Thema schreiben, wenn die Weltbevölkerung wirklich sinkt!

  • Sind doch ganz lustig die Kommentare.

    Ok Lesch zeigt ein paar Verwerfungen auf, neben Las Vegas, Milchkühe in der Wüste, Fußball-WM in Dubai, Kernkraftwerke in Tsunami-Gebieten ohne Schutzmauer,.........

    Aber wo ist der wissenschaftliche Beweis dass dies zwingende Folgerungen aus der Überbevölkerung sind ?

    Es beweist wir lassen uns noch von Deppen regieren und wir haben eine Ethik-Diskussion in der Wissenschaft verpasst.

  • tolles Video, wenn da bloss diese nervigen Komentare nicht währen, erst sagen böse ist wenn man nur zu schaut aber dann fragen wer ist wir ??

  • @ArtificialAndre ich bin zwar kein Biologe, aber dieses Phänomen ist mir bekannt. Was genau willst Du mit Deinem Beitrag sagen? Dass Überbevölkerung nicht schlimm ist weil es nur die armen Völker betrifft?Oder dass wir nichts dagegen tun können weil wir nicht die Verursacher sind?Oder dass Arme Menschen weniger Ressourcen verbrauchen?Alles was ich gesagt habe ist dass mehr Menschen mehr verbrauchen. Und wenn Wohlstand zu Geburtenrückgang führt, haben wir doch einen Lösungsansatz

  • @T330d Und du hast anscheinend mal gar keine Ahnung. Jeder Biologe weiß doch, dass in Notzeiten die Rate der Nachkommen steigt, und bei Wohlstand sich die Anzahl der Nachkommen normalisiert. Schau dir doch einfach mal an in welchen Ländern es so viele Menschen gibt und dann studier die Zusammenhänge mal.. vielleicht geht dir ein Licht an.....

  • @ThiefTimeless2 genau deshalb habe ich das Wort "bereitstellen" benutzt. ;) Ich gehe davon aus dass die bereitgestellten Konsumgüter zwischengelagert (gepuffert) werden bevor sie verbraucht werden. Genau dieser Puffer schrumpft dann irgendwann. Wenn er weg ist kommen wir genau zu dem von Dir geschilderten Problem: "Man kann kein Brötchen essen, welches nicht da ist". Also müssen wir uns was einfallen lassen, oder hungern. Oder was wenn 20Mrd. Menschen ein oder zwei Autos wollen?

  • @T330d

    ist schon klar, aber man kann nicht mehr verbrauchen, wie da ist.

    du kannst kein brötchen essen, welches nicht da ist.

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