Berlin 26. November 2011: Massive Polizeigewalt gegen Demonstranten in Kreuzberg. Etwa 60 TeilnehmerInnen waren auch aus Münster und Kreis Coesfeld, mit einem Bus angereist. Fast 5000 Menschen demonstrierten gegen Faschismus, für die Anerkennung der kurdischen Identität und gegen das Verbot der PKK. Schon im Vorfeld wurden über 30 Busse von der Polizei an der Autobahn gestoppt und wieder zurückgeschickt. Das Demonstrationsrecht wurde erheblich behindert. Die Polizei ging brutal mit Schlagstöcken und Pefferspray, auch gegen Kinder und Jugendliche vor.
Eine ältere Frau aus der münsterländischen Gemeinde Senden, wurde von mehreren Polizisten einfach rücksichtslos überrannt, so dass sie zu Boden ging. Dabei erlitt sie leichte Verletzungen. Einer jüngeren Frau aus der selben Gemeinde, fügten Polizisten eine starke Kopfverletzung und Prellungen an der Hüfte zu. Ihr Kopf wurde brutal mit dem, eines männlichen Demonstranten zusammen geschlagen und anschließend wurde die 18-jährige, von Ordnungshütern auf einen Kinderwagen gestoßen. Dabei erlitt sie zu allem Übel, auch noch eine Rückenverletzung. Aufgrund dieser skandalösen Erlebnisse, steht die Frau heute immer noch unter Schock und befindet sich daher in ärztlicher Behandlung. Da sie während der Demo auch intensiv und gezielt mit Pfefferspray von Polizisten attackiert wurde, ist gegenwärtig ihre Stimme immer noch weg.
Es gab in Berlin dutzende Verletzte und über 100 Festnahmen. Türkische Faschisten griffen Demonstranten aus Wohnhäusern heraus mit Flaschen und Steinen an. Dabei wurde auch eine Teilnehmerin aus Senden am Kopf getroffen und verletzt.
Kreuzberg war großflächig von Polizeieinheiten besetzt. Polizei erteilte Platzverweise und verhaftete wahllos kurdische Jugendliche und linke Aktivist_innen.
Etwa 60 TeilnehmerInnen waren aus dem Raum Münster angereist. Schon vor Erreichen des Demonstrations- Ortes, waren sie den willkürlichen Schikanen von Polizisten ausgesetzt. Beim Verlassen des Busses, mussten sie sich alle einer ausführlichen Leibesvisitation unterziehen. Bei zwei Personen wurden „verbotene Fahnen" gefunden. Sie wurden daher vorübergehend festgenommen und mit einem Fahrzeug an den Rand der Stadt verbracht und unter der Auflage, ein bestimmtes Gebiet von Berlin bis zum darauffolgenden folgenden Tag nicht mehr zu betreten zu dürfen, ausgesetzt. Zwei Personen aus dem Münsteraner Bus, wurden während der Demo festgenommen und wie kapp hundert andere, in ein Berliner Gefängnis gebracht. Erst gegen 21.00 Uhr, durften sie diesen Knast wieder verlassen. .
Turkish Fascizm = German Fascizm
Fucking Nazis !!
AksarayliPKK 3 months ago 9
turkey iran iraq syria: true terorists
PkkFreedomFighter3 3 months ago 8