23.01.2010 - Spielbericht Weißwasser - Schwenningen 0:4

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Uploaded by on Jan 29, 2010

Das in dieser Saison bisher beste Gästeteam im Fuchsbau besiegt die Hausherren auch in dieser Höhe verdient. Der Einsatz der Füchse hat gestimmt, nur sie fanden gegen den heute übermächtigen Gegner keine Mittel. "Die Schwenninger standen absolut kompakt, spielten schnell und über die gesamte Spielzeit konzentriert." - so Füchse-Trainer Dirk Rohrbach in der Pressekonferenz.

Von Beginn an sahen die rund 2200 Zuschauer ein intensives und von den Gästen bestimmtes Spiel. Bereits die ersten Minuten zeigten, dass die Wild Wings die Füchse nicht ins Spiel kommen lassen wollten. "Wir wussten, dass Weißwasser eine spielstarke Mannschaft ist. Mit unserem Forechecking haben wir es verstanden, ihren Spielaufbau entscheidend zu stören." - so Axel Kammerer, Trainer der Gäste. Die Hausherren fanden dadurch nur sporadisch zu eigenen Angriffen. Oft war Füchse-Keeper Jonathan Boutin Retter in höchster Not. Das 0:1 in der 16.Minute war längst überfällig. Den Schuss von St. Jean konnte Boutin nicht sehen.

In der Pause hofften die Fans, dass den Gästen die "Puste" ausgehen könnte, aber dem war nicht so. Auch im zweiten Drittel kontrollierten die Wild Wings das Spiel über weite Strecken. Bereits nach genau einer Minute fiel das 0:2 durch einen Schuss von Brock Hooton. Nach einem Abwehrfehler in Unterzahl wurde Daniel Hacker von den Beinen geholt und Hauptschiedsrichter Oswald entschied auf Penalty. Diesen verwandelte Jason Guerriero zum 0:3 in der 29.Minute. Danach fanden die Füchse endlich besser ins Spiel, ohne aber den guten Steve Silverthorn im Tor der Wild Wings überwinden zu können. Gute Möglichkeiten hatten dabei Straube(30.), Götz(32.), Kruminsch(36.), Albrecht(38.) und Sullivan(40.).

Die größte Chance bot sich den Lausitzern im letzten Drittel, als Marvin Tepper in der 45.Minute einen Penalty nicht verwandeln konnte. Hier zeigte sich der Unterschied im heutigen Spiel ganz deutlich. Im Gegenzug erhöhten die Schwarzwälder auf 4:0 durch Pinizzotto. Damit war auch dem größten Optimisten klar, dass die Punkte nach Baden-Württemberg gehen werden. Die Füchse kamen in den letzten 10 Spielminuten zwar besser ins Spiel, ein Torerfolg gelang aber nicht mehr. Der Mannschaft und Trainer Dirk Rohrbach muss jetzt klar sein, dass in den letzten 14 Spielen kein Gegner mehr die Spielstärke und den Kampfgeist der Lausitzer unterschätzen wird.

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Sports

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