Wenn Fundamentalisten chatten
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echt guter Spruch! Muss ich mir merken.
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Rein wissenschaftlich: Die Hypothese "Urknall" ist der Hypothese "Schöpfungsgeschichte nach 1. Mose" vorzuziehen. Und die Hypothese (um beim Terminus zu bleiben) "Gott hat alles erschaffen" schließt die Hypothese "Gott hat alles im Mechanismus der Evolution erschaffen" nicht aus.
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@FlorianHumanistic Die Wissenschaft kam NIE auf ein Ergebnis, das "Urknall" heißt.Der Urknall ist ne Hypothese und nciht mehr.Wenn du richtig lesen würdest,wüsstest du, dass es die Erde schon vor der Schöpfung in anderer Form gab.Und es ist natürlich relevant,ob man sagt Gott hat geschaffen oder Gott hat alles! über Millarden Jahre über Evolution entstehen lassen.
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"Der erste Schluck aus dem Becher der Wissenschaft macht atheistisch. Aber auf dem Grunde des Bechers begegnet uns Gott"
Ist immerhin von Heisenberg.
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Wenn wir uns "Es werde Licht" ansehen - dann ist das eine perfekte Beschreibung des Urknalls. Ohne Licht, ohne Zeit, ohne Erkenntnisfähigkeit - die von Gott gegeben wurde -.wären wir nicht in der Lage Gott zu finden. Wenn die Wissenschaften auf andere Ergebnisse kommen, als sie in der Bibel stehen, dann ist dies nur oberflächlich so: Um es mit den Worten eines berühmten Wissenschfters zu sagen:
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@FlorianHumanistic Als Gottes Wort für alle Zeit, jedoch in seinem historischen Kontext.Der ändert aber nichts am Inhalt,sondern nur der Form.Wenn Gott durch sein Wort schuf,dann war das kein Urknall und nach zig Millarden Jahren passt ma was zusammen.Weiterentwicklung usw.schließt die Bibel nicht aus.Wenn man aber bibl. Aussagen widerspricht,dann ist das nunmal jenseits des Christentums - und nein ich meine nicht eher offen formulierte Stellen aus damaligem Kontext.
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@PinguinX In welchem Kontext wurde die Bibel geschrieben? Als Physik-, Biologielehrbuch? Als Ethikhandbuch? Weder noch? Ich glaube (ad exemplum) Gott will uns in puncto Evolution nicht sagen, dass es sie nicht gibt. Reflektierter Glaube heißt, die Sachen im Kontext der Entstehungszeit zu sehen und die Paralellen zur heutigen ziehen zu können. Oder: Wenn Jesus heute leben würde: Würde man ihn kreuzigen oder hängen, erschießen, steinigen, Giftspritze oder elektrischer Stuhl? Was wohl?
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@FlorianHumanistic Form eines reflektierten Glaubens ;D. Es ist so sehr einfach. Entweder ist die Bibel Gottes Wort und wahr oder nicht. Alles andere legitimiert zur netten Gute-Nacht-Lektüre, Ethik-Handbuch etc. aber ist kein Christentum. Als gläubiger Christ musst du Gottes Wort als unabdingbare Größe setzen und nicht dem Zeitgeist nachjagen.
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Als gläubiger Christ sag ich euch dieses: Mit solchen fundamentalistischen Hardlineren hat man vor allem dann zu kämpfen, wenn man eine Form reflektierten Glaubens betreibt - Das ist, dass, wo man drüber nachdenkt, was gewisse Dinge aus gewissen Bücheren und Erzählungen einem selbst geben können, dass man ein gutes Leben lebt. Als gläubiger Christ bin ich übrigens von der Evolution überzeugt - wobei diese ja dann als "Erfinder" Gott haben kann.
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bis zu dem teil "sie bringen eine besondere motivation an den tag" hätte ich dir zugestimmt. alles andere ist arrogant und völlig übertrieben. oder was glaubst du, welches bedürfniss nach nettigkeit die deutschen nazis getrieben hat?
Leider gibt es solche Leute nicht nur in Christenforen. Ich erlebe sie fast täglich auf YouTube oder irgendwelchen anderne Comminities ohne spezielle Themen.
guillatra 11 months ago 12
Traurig , aber wahr.... ich hab so einen Fundi im Bekanntenkreis, der steif und fest von sich behauptet zu 100% ein perfekter Christ zu sein.... Ab und zu flippt er aber schon mal aus, pöbelt die Leute an, droht mit Gewalt oder führt sie auch aus... darauf angesprochen meinte er: dafür könne er nichts; das sei eben der Teufel.
Auf meine Bemerkung das er sich auf diese weise aus jeder Verantwortung für sein Handeln herausstehle meinte er: Ich sei wohl auch vom Teufel bessesen, tja Cèst la vie
schubnigurat 6 months ago 4