Teil 6
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Betrachtet man den Planeten, auf dem wir Menschen leben, so wird deutlich, dass es sich dabei um einen wundervollen Ort handelt, der die Bedürfnisse aller Lebewesen auf ideale Weise befriedigt. Brot, Käse, Honig, Fleisch, Früchte und Gemüse, die verschiedenen Geschmäcke all dessen was wir zu uns nehmen. Das Wasser, die Milch und die Fruchtsäfte, die wir trinken und die Luft, die wir atmen. Unsere Möbel und andere Gegenstände, hergestellt aus Holz, Glas oder Kunststoff. Die Kleidungsstücke, die wir tragen. Fossile Brennstoffe wie Öl, Kohle und Erdgas, mit denen wir heizen, unsere Fahrzeuge betanken und nutzbare Energie erzeugen. Die Katzen und Hunde, Bäume und Blumen, die wir beim Spazierengehen sehen. Die Medizin und die Heilmittel, die uns helfen, wenn wir krank sind. Tiere und Pflanzen mit ihren verschiedenen Merkmalen, die leuchtenden Farben und vollkommenen Strukturen, die wir häufig nur im Fernsehen zu sehen bekommen. Schmetterlinge, Vögel und Fische, alles unvergleichbare Kunstwerke. Insekten, die in unberührten Wäldern und unerforschten Regionen leben, die wir nur von Fotos in Magazinen und Zeitschriften kennen. Rosen, Flieder, Orchideen und Veilchen, mit ihrem atemberaubenden Duft und ihrer überwältigenden Schönheit. Und sogar diese Seite, die Sie in diesem Augenblick lesen...
Die Verbindung zwischen all diesen Dingen ist häufig nicht sofort erkennbar, bei genauerer Betrachtung jedoch schon. Dann wird sichtbar, dass Lebewesen, und auch alles von Menschenhand Geschaffene, das Ergebnis der wundervollen Vielfalt auf der Erde ist. Die Millionen von Tierarten, Pflanzen und die Lebensformen der anderen drei Regna (Pilze, Einzeller und Prokaryoten), die überwiegend nur unter dem Mikroskop zu erkennen sind, bilden einen idealen Lebensraum für den Menschen.
Die Erde beherbergt Millionen von Lebewesen, von Bakterien und Viren, die zu klein sind, um sie mit bloßem Auge zu erkennen, bis hin zu Riesenmammutbäumen, von kleinen Käfern und Mücken bis zu riesigen Walen. Bis heute konnten etwa 2 Millionen Arten von Lebewesen bestimmt werden, und es wird angenommen, dass es in Wirklichkeit viel mehr gibt. Es existiert praktisch kein Ort auf der Erde, auf dem es kein Leben gibt. Egal ob Tausende Meter unter der Meeresoberfläche oder auf den Gipfeln der höchsten Berge, in der glühenden Wüste oder den eisigen Polen, überall sind die verschiedensten Arten von Lebewesen zu finden. Die unterschiedlichen Gebiete der Erde bieten auch völlig unterschiedliche Lebensbedingungen: Ozeane, Meere, Seen, Korallenriffe, Sumpfgebiete, Wälder, Wiesen, Wüsten, Gebirge, Egal wie unterschiedlich die Bedingungen auch sein mögen, sie alle bieten einer Vielzahl von Lebensformen einen Lebensraum.
Jeder weiß, dass unser Planet eine riesige Vielfalt an Leben beherbergt. Doch die meisten Meschen haben sich bis jetzt weder Gedanken über diesen erstaunlichen Zustand gemacht, noch haben sie über die besondere Bedeutung dieser Artenvielfalt und wie sie entstanden sein muss nachgedacht. Es ist ihnen vielleicht nicht in den Sinn gekommen, darüber nachzudenken. Lassen Sie nun einmal ihr vertrautes Bild von der Erde für einen Augenblick außer acht, und versuchen sie sich unseren Planeten ohne all die bekannten Lebensformen vorzustellen.
Stellen sie sich zunächst eine Erde ohne Land- und Meerespflanzen vor, ohne Wälder und Bäume. Das Aussehen einer solchen Erde ist offensichtlich: Ohne den biochemischen Prozess der Fotosynthese in Pflanzen würde der lebensnotwendige Vorrat an Sauerstoff nicht erneuert werden. Aus diesem Grund gäbe es auf der Erde, abgesehen von ein paar Bakterien, kein Leben.
Aber auch die meisten Bakterien könnten unter diesen Bedingungen nicht leben. Und was wäre eine Welt ohne Bakterien, deren Anzahl an Arten auf zwischen 300 000 und 1 Million geschätzt wird und deren wissenschaftliche Namen deshalb zum Großteil nur Experten bekannt sind. Doch auch wenn wir nur sehr wenig über Bakterien, die Bewohner einer für uns unsichtbaren und nur schwer vorstellbaren Mikrowelt wissen, so ist doch eines unumstritten: Ohne sie ist Leben auf der Erde einfach undenkbar. Die Produktion eines großen Teiles des Sauerstoffs unserer Atmosphäre, grundlegende Kreisläufe, wie die Reinigung der Erde durch Aufspaltung abgestorbener Organismen in wiederverwendbare Stoffe und viele andere wichtige Vorgänge gehören zu den Aufgaben dieser mikroskopisch kleinen Lebensformen.
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Viel schlimmer als die Drawinisten, sind doch die verdammten Gravitionisten, die glatt behaupten alles fällt zu Boden bzw. wird auf dem Planten gehalten durch eine natürlich erklärbare Kraft, wo doch jeder Weis das unser Schöpfer uns in seiner unendlichen Weisheit am Boden hält. Kein Wunder folgen aus dieser schändlichen Gotteslästerung Kriege und Elend. Ich könnte mich aufregen.
lapaloma80 3 years ago 6
Naja in einer Hinsicht liegst du falsch: Du hast keine Ahnung ob so etwas wie Gott existiert oder nicht.
Etwas anderes zu behaupten wäre unsinnig und vor allem unwissenschaftlich.
PuristicRaver 2 years ago 2