Dass der Sieg von Matthias Glarner nicht von ungefähr kommt, beweist sein Leistungsausweis von 42 Kränzen, davon fünf mit Festsiegen. Nachdem der 23-jährige Sportstudent mit einem mühsamen Unentschieden gegen Ady Tschümperlin startete, gab er sich keine Blösse mehr und stellte mit drei Siegen den Anschluss zur Spitze wieder her. Bei seinen Auftritten beeindruckte er mit seinen explosiven Kurzzügen und seiner soliden Bodenarbeit.
«Dieser Sieg in der Innerschweiz ist schon ganz speziell», gab er strahlend zu Protokoll. «Im Schlussganghabe ich auf eine schnelle Entscheidung gedrängt, was aufgegangen ist.»
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