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Die hässliche Wahrheit über Botox

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Uploaded by on Nov 18, 2009

Immer mehr Menschen lassen sich das Nervengift Botulinumtoxin, bekannt als Botox, ins Gesicht spritzen, um Falten vorrübergehend zu glätten. Jede einzelne Produktionseinheit Botox wird in qualvollen Tierversuchen getestet. Mäusen wird das Gift in die Bauchhöhle injiziert. Die Tiere leiden an Lähmungen und Atemnot, bis sie schließlich qualvoll ersticken.

Der Film zeigt heimlich von der Organisation BUAV gemachte Aufnahmen der Botox-Tierversuche in den britischen Wickham Laboratories. Dort wird das Botox-Präparat Dysport der Firma Ipsen an Tausenden von Mäusen getestet.

(c) BUAV
Deutsche Übersetzung und -bearbeitung: Ärzte gegen Tierversuche e.V. und Deutscher Tierschutzbund e.V.

Aktiv werden:
www.botox-tierversuche.de

Weitere Infos:
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de
http://www.tierschutzbund.de

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Uploader Comments (NeinZuTierversuchen)

  • welche alternativ methoden meint ihr genau? petri-schale o versuchs reihen an menschen?

  • @RetributionAngel

    Ja, Reagenzglasmethoden z.B. mit Zellkulturen oder biochemische Analyseverfahren.

  • Aufregen allein nützt doch garnichts.

    Was kann man tun, damit diese Grausamkeit verboten wird?

    Ich wäre dabei!

    Immer müssen die Tiere für uns leiden.

    Ich kann es einfach nicht ertragen.

    Es kann doch nicht sein, dass wir machtlos zusehen müssen.

  • Ja, es ist wichtig, auf die Herstellerfirmen Druck auszuüben, damit sie endlich tierversuchsfreie Testmethoden statt des grausamen Tierversuchs einsetzen. Mehr Infos und wie jeder helfen kann unter: botox minus tierversuche punkt de

  • Ob Botox umbedingt für den Menschen nötig ist möchte ich bezweifel, jedoch muss ich bei diesem Video auf einen groben Fehler hinweisen. Bei 3:40 wird gesagt, dass lediglich das Rückgrat der Maus gebrochen sei. Das stimmt nicht.

    Nur weil die Maus unkontrolliert zuckt, heißt das nicht, dass das Rückgrat statt dem Genick gebrochen ist. Auch bei korrekt ausgeführten Genickbruch, können heftige Zuckungen auftreten, die aber nicht lange anhalten.

  • Na, da bin ich beruhigt….

    Sie haben offensichtlich nicht verstanden, worum es geht. Das Video wirft einen Blick hinter die für die Öffentlichkeit hermetisch verschlossenen Labortüren. Es zeigt die tagtägliche grausame Realität in einem Labor. Was auch immer bei den Mäusen gebrochen wurde, sie haben das Schlimmste, nämlich 3-4 Tage Todesqual (Atemnot, Erstickungsangst, Lähmungen), schon hinter sich. Das Video belegt: Tierversuche sind grausam. Wer Tierversuche verharmlost, lügt.

Top Comments

  • Ich hasse diese leute.... Würde gerne wissen wie die sich fühlen würden, wenn ma mit ihnen versuche macht!

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All Comments (64)

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  • @4HumanPeace Du bist auch ein Mensch. 

  • Für den Test jeder einzelnen Produktionseinheit Botox müssen mindestens 100 Mäuse sterben. Im Jahr sollen es nach Hochrechnungen mindesten 500.000 Mäuse weltweit sein. Mindestens 50 Prozent des Mittels werden allein für kosmetische Zwecke eingesetzt - der Rest kommt als Medikament zum Einsatz, beispielsweise für die Behandlung von Spasmen, Muskelverkrampfungen, Schiefhals oder Augenkrankheiten. Das EU-weite Tierversuchsverbot greift hier nicht, da Botox rechtlich als Medikament angesehen wird.

  • interesting

  • Wer sich Botox spritzen lässt, gehört doch nun wirklich in die Irrenanstalt. Botox ist ein Nervengift und der einizige Grund, warum man "keine Falten mehr hat" sind Gesichtslähmungen. => Unschuldige Tiere müssen für die psychischkranken Fantasien einiger Menschen sterben. Denen wünsche ich eine leichte Überdoses an Botox...

  • @Lol1hi2 genau wir müssen was tun

    

  • Hoffentlich werden die Menschen bald ausgelöscht!

  • @1bibiche

    Ich wäre auch dabei. Wir müssen was dagegen machen. Ich kann da nicht tatenlos zusehen.

  • Wir müssen was dagegen tun!!!

  • @homunculus89 was heisst denn hier "die machen nur ihren job" ... ein mensch ist kein einzeller und kann sehr wohl entscheiden welchen job er machen "will"

  • @KayaInMoon Unwichtig wohl eher nicht. Ein Genickbruch tötet eine Maus unmittelbar, ein Bruch am Rückrad nicht. Ich finde bei diesem Thema muss man auch wirklich bei den Tatsachen bleiben und nicht einfach Dinge hinzudichten. Diese Leute machen auch nur ihren Job und versuchen (und müssen auch nach dem Tierschutzgesetz) unnötiges Leid der Mäuse, welches nicht unerlässlich für den Versuch ist, vermeiden.

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