Vergiftete Geschenke-Wie die EU Afrika in die Armut treibt 1/10

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Uploaded by on Jan 27, 2010

Wer im Senegal einkauft, findet auf den Märkten kaum einheimisches Obst und Gemüse: Die Tomaten kommen aus Italien, die Kartoffeln und Zwiebeln aus Holland. In den Geschäften ist es ähnlich: Dort steht Trockenmilch, importiert aus Europa.
In Afrika, wo 85 Prozent der Bevölkerung von der Landwirtschaft und Viehzucht leben, können lokale Milchproduzenten ihre Milch nicht mehr verkaufen, weil die importierte Trockenmilch erheblich billiger ist. Der Grund liegt in der Subventionspolitik der EU.
Auch die Fischer Afrikas leiden darunter. Einst fuhren sie hinaus aufs Meer und kamen zurück mit reicher Beute. Doch heute gibt es kaum noch etwas zu fangen. Die Gewässer vor Mauretanien und dem Senegal sind leergefischt von großen Fabrikschiffen, die von Europa, Russland oder Japan aus in See stechen. Die Rechte, vor ihren Küsten zu fischen, wurden den armen afrikanischen Ländern abgekauft - von der Europäischen Gemeinschaft. Weil senegalesische Fischer kaum noch Geld mit der Fischerei verdienen können, rüsten viele ihre Boote um und vermieten sie an Menschenhändler, die Flüchtlinge aus Westafrika auf die Kanarischen Inseln schleusen. Die Bilder sind bekannt.
Wer Glück hat, überlebt den Höllentrip. Wer noch mehr Glück hat, kriegt einen spanischen Pass. Und wer das vollkommene Glück hat, findet einen Job. Zum Beispiel als Matrose. Auf einem spanischen Fabrikschiff, das vor der Küste Westafrikas fischt.
Der Film berichtet über einen Teufelskreis, der seinen Ursprung in der europäischen Subventionspraxis hat.

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Top Comments

  • Ein paar Infos zum Nachdenken:

    Im Jahr 1900 waren noch 25 Prozent der Weltbevölkerung Europäer - im Jahr 2050 werden es voraussichtlich nur noch fünf Prozent sein.

    Wir Europäer arbeiten zu viel, haben keine Zeit für eigene Kinder, sorgen uns aber um den Nachwuchs der restlichen Welt. Wenn uns das mal nicht auf die Füße fällt.

  • @Kastarinaria ich meine doch nicht so etwas spenden, mit spenden kann afrika nicht geholfen werden das ist zu wenig für hunderte millionen bald sogar miliarden menschen wir müssten aktiv etwas tuen was uns sehr stark einschrenken würde

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All Comments (53)

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  • @Thegate0011

    ein viel größeres problem ist dass in vielen ländern die frauen zuhause bleiben und somit zeit für kinder haben und der landes durchschintt pro paar bei 4,7 kindern liegt -.-

  • wir müssen erst an uns arbeiten bevor man den menschen in afrika helfen kann............

  • @ bienenpabst Du bist doch ein totaler Vollidiot! Naziarsch und sonst nichts! Deine Mutter hätte dich mal besser erziehen sollen! Schandfleck!

  • ihr rafft garnix ! wer will schon das die bimbos hochkommen und eine eigene macht werden ! seid ihr noch ganz dicht ? afrika muss klein gehalten werden und kriegsschauplatz bleiben ,womit soll sonst die waffenindustrie geld verdienen ? was fehlt ist ne hohe mauer um europa dann wär es perfekt !

  • @Thegate0011 Liest sich überhaupt nicht rassistisch.. neiiiiieeen... . Die Menschen in Afrika arbeiten um einiges härter mein kleiner unterbemittelter Freund und bekommen für ihre Arbeit weitaus weniger. Selbst wenn nur noch 1% der Weltbevölkerung Europäer sind, naund? Fick doch und mach 'en Kind und freu dich? XD

  • Wir europäer müssen uns immer überall einmischen ist sehr typisch für uns. Wenn wir nicht in afrika eingefallen wären gäbe es diese amut nicht. meiner meinung sollte man erst mal afrika in ruhe lassen und schaun wo es hingeht. und wegen dem klimaschutz und so. Das wir erst möglich werden sobald wir aufhören moderne technik zu benutzen dh, wir müssten so leben wie vor 30000 jahren dann gäbe es au null amut auf der welt weil geld keinen wert hätte

  • @hubbapop1 Ich wär dafür das wir weniger Luxus haben is doch unmenschlich was wir hier machen-.-

  • Ich glaube es ist sehr sehr schwer denne zu helfen wegen unserem System dem Kapitalismus. Meiner Meinung nach baut er auf die Unterdrückung anderer auf und da wir alle niemals unsere Lebenstandard der für die armen Leute in Afrika etc. himmlisch erscheint, aufgeben würden. Solange es den Kapitalismus gibt wird es immer eine eine arme Seite an Menschen geben.

  • @Thegate0011

    Kommt ganz darauf an wie Sie EuropäerInnen definieren. Wenn Sie dabei an "Blutsrecht" denken, dann sind Sie zurecht eine jener Personen, die sich ganz furchtbar vor der Zukunft fürchten müssen! Ich stelle Mal ganz frech infrage, ob es überhaupt einen Kontinent "Europa" gibt, im geographischen Sinne. Nur 5 Prozent europäerInnen- besitzen dann wahr. 90 Prozent des Geldes/der Güter... Ich hab da weder Angst noch Mitleid.

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