Zerstörte Kindheit - Wie ehemaligen Heimkindern weiter Unrecht widerfährt Es begann so vielversprechend vor zwei Jahren: Der Bundestag beschließt, einen Runden Tisch einzurichten. Endlich sollten die Opfer grausamer Heimerziehung in der Bundesrepublik ihr Recht bekommen und vor allem entschädigt werden. Tatsächlich wurden bis in die 1970er-Jahre hinein mehr als eine halbe Million Kinder in kirchlichen und staatlichen Heimen schwer misshandelt. Viele leiden noch heute unter dem Erlebten, verschweigen diesen Teil ihres Lebens aber aus Scham - selbst gegenüber den Angehörigen. Zwar wird jetzt öffentlich über ihre Leiden gesprochen, doch wenn am 10. Dezember der Runde Tisch ein letztes Mal tagt, wird es wohl keine Einigung zwischen Betroffenen und Trägern der Heime über finanzielle Entschädigungen geben. Das "Kulturjournal" fragt nach: War der Runde Tisch nur eine Alibiveranstaltung, und wird den ehemaligen Heimkinder wieder Unrecht getan?
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morpheus341 1 year ago
Dazu sag ich nur eins: Dieses Verhalten ist in den Religionen angelegt. Die Kirche gehört weder reformiert, noch überarbeitet, noch muss sie umdenken. Es bleibt nur eins übrig. Die Kriche muss weg und Religionen gehören verboten. Weg mit diesem krnaken Abschaum. ich will in Frieden und Freiheit leben und mir keine verdummenden Märchenstunden von gierigen und perversen Religioten anhören!
Noxilein2008 1 year ago
Nur durch Arbeit kommt man zu Gott
Die Heimkinder sangen: Es klappert die Mühle am rauschenden Bach Klipp- Klapp dabei sauste der Rohrstock aber wie.
Heute singen die Heimkinder: Es klappert die Kirche am rauschenden Missbrauch Klipp-Klapp dabei befriedigten sie ihre perverse Lust.
Heimerziehung
Träger --- Pädagogen --- Heimkinder
von Assi-- mit Assi---- für Assi
0146357928 1 year ago