Kinderpornofilter - Interview über die Hintergründe mit Martin Dörmann, MdB der SPD

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Uploaded by on May 26, 2009

Das „Gesetz zur Bekämpfung der Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen wird nicht nur im Internet kontrovers diskutiert. Kritiker und Befürworter sind sich einig, dass Kinderpornografie bekämpft werden muss. Der geplante Internetfilter stößt aber auf Widerstand.

Computerwelt hat mit Martin Dörmann gesprochen. Er ist stellvertretender wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Berichterstatter für das Gesetz.

Mehr Informationen über die im Interview erwähnte Petition und Details zur Kritik der Netzgemeinde finden Sie im Internet unter www.zeichnemit.de.

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News & Politics

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Uploader Comments (ComputerweltPodcast)

  • War der Reporter von der SPD oder sogar

    ein Angestellter des bmfsfj?

  • Nein. Das Interview habe ich selbst geführt. Mir war es wichtig, auch die Befürworter des Gesetz zu Wort kommen zu lassen.

  • Ein sehr gefährliches Spiel und ob man den

    Ausführungen des MdB so folgen kann muß

    jeder für sich entscheiden. Ich möchte jedenfalls nicht noch einmal Mielke und Co. erleben. Wenn ich mir ansehe wie die jetzige Regierung massiv am GG rumdoktert, dann wird einen schon Angst.

  • Vollkommen richtig. Ich zweifel auch weiterhin stark an dem Gesetzesentwurf und rate jedem Internetbenutzer, sich an der Petition zu beteiligen.

    Das Interview hat mich nur insofern beruhigt, als dass an den offensichtlichsten Kritikpunkten gegen das Gesetz gearbeitet wird.

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All Comments (7)

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  • Die meisten ihrer Genossen sind ihnen blind in den Kompromiss gefolgt.

    SPD = Verräter, ist leider nicht anders zu beschreiben.

  • Sehr gut Herr Dörmann, sie haben uns vorgeführt und einen "Kompromiss" ausgehandelt. Dies war jedoch nie Gegenstand der Diskussion der Netzsperrgegner. Das einzige was gemacht wurde war das Potential des Gesetzes gering zu halten, dass es vor dem BVG scheitert. Nacher haben Sie darüber geklagt, dass sie für diesen Kompromiss keine Lorbeeren ernten konnten, zu recht.

  • Blödsinn!

  • Ich habe schon sehr zeitig gezeichnet. Wir

    brauchen eine andere Demokratie, falls überhaupt noch von Demokratie gesprochen

    werden kann. Ich sehe eher eine Parteien-

    diktatur und alle Zeichen deuten eher auf eine

    weiter Verschärfung der Probleme. Zur

    Erinnerung: Angesichts der Globalisierung sieht Kanzlerkandidatin Merkel für Deutschland keinen dauerhaften Anspruch auf Demokratie, ebenso wie auf soziale Marktwirtschaft. Widerstände seien dabei zu überwinden(2005). Also, wo stehen die Feinde.

  • gutes Interview!

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