Ganina Jama ist ein Ort in der russischen Uralregion, ungefähr 15 km von Jekaterinburg entfernt.
An diesem Ort wurden die Überreste des letzten russischen Zaren Nikolaus II., seiner Ehefrau Alexandra Fjodorowna und ihrer fünf Kinder verbrannt und verscharrt, nachdem sie im Verlauf des russischen Bürgerkriegs in der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1918 ermordet worden waren. Im Jahre 1997 wurden die Überreste zufällig aufgefunden.
Heute ist ein Anbetungskreuz am Ort der Verbrennung errichtet.
Im Jahre 2000 wurde in Ganina Jama ein russisch-orthodoxes Männerkloster "Kloster der Heiligen Zarenmärtyrer" gegründet. Das Kloster ist ein einzigartiges Ensemble, welches aus sieben Holzkirchen besteht und von den Mönchen in eigener Arbeit errichtet wurde. Das Holz dieser Kirchen wurde nur mit Axt und Säge bearbeitet. Die sieben Kirchen sind jeweils einem Mitglied der Zarenfamilie gewidmet.
Ganina Yama is a disused mine shaft near the village of Koptyaki, 15 km north from Yekaterinburg. On the night of 17 July 1918 the bodies of Tsar Nicholas II of Russia and his family (who had been murdered at the Ipatiev House) were secretly transported to Ganina Yama and thrown into the pit, from where they were retrieved by geologists on 29 May 1979. The place is commemorated by a monastery dedicated to the Romanov Passion-Bearers.
This looks like the Cathedral complex erected at Yekaterinberg - correct?
queldryk 1 year ago