(Die wechselhafte Ton- und Lichtqualität im Film aufgrund äußerer, nicht beeinflussbarer Bedingungen bitte ich zu entschuldigen)
China ist in diesem Jahr Ehrengast auf der Buchmesse. Mit Spannung wird erwartet, wie sich Schriftsteller und Offizielle zum Thema Menschenrechte verhalten. Hier ist u.a. der Umgang des Regimes mit den verschiedenen Religionen berührt. Die Falun-Gong-Bewegung, tibetanische Mönche, uigurische Muslime und die katholische Kirche, die zu großen Teilen im Untergrund lebt, bekamen in den letzten Jahren zu spüren, dass freier Handel keineswegs mit Religionsfreiheit einhergehen muss. Podiumsdiskussion HAUS AM DOM im Kontext des Rahmenprogramms zur Frankfurter Buchmesse mit Kristin Kupfer, Journalistin, Ruhr-Universität Bochum, Sektion Politik Ostasien; Katharina Wenzel-Teuber, China-Zentrum e.V.; Dr. Otto Kallscheuer. Sonja Toepfer für Haus am Dom.
Doch diese vier Religionen sind heute in China anerkannt aber offiziell
bekennt sich China zu keiner Konfession
Brandofan11 9 months ago
HAAAALT Islam, Christentum, Buddhismus, Daoismus etc. sind eben NICHT in China anerkannt, sondern sie werden verfolgt und ermordet.
Das einzige was in China anerkannt ist, ist die "3 Selbst-Kirche" (eine von der Kommunistischen Partei gegründete und der KP unterstehende Kirche).
Der Unterschied zwischen den ursprünglichen Religionen und der Kommunistischen 3 Selbst-Kirche ist das es in der 3 Selbst-Kirche nur so AUSSIEHT als würde man an Gott glauben - aber vor Gott kommt immer die KP
Supenmanu 2 years ago