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[:STAMMHEIM:]

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Uploaded by on Sep 17, 2007

A video remix I made for [:SITD:]. The song is taken from their new album "Bestie:Mensch".

Category:

Music

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Uploader Comments (MilitiaDei)

  • Can anyone explain the story in English?

    Who was murdered?

  • The narration is a German TV news program about murders committed by the terror organization Rote Armee Fraktion (RAF, "Red Army Faction") which culminated in the kidnapping of Hanns-Martin Schleyer. The aim of the kidnappers was to pressure the government into releasing several leading RAF members who were at that time incarcerated in Stammheim prison (which is the theme of the song).

Top Comments

  • Sehr gut gemachtes Video...bringt auch jüngere Leute dazu sich mit dem Thema RAF auseinanderzusetzen. Der Song ist sowieso 1a spitzenklasse!

  • Hey ^^

    An Seelenraunen =)..

    Da hast du recht=)..

    Ich höre gerne schranz =p und in Kasssel gab es ja ma die discotek STAMMHEIM!

    Dies hab ich dann eingegeben und bin auf das Video gestoßen..=)..

    Das kam dann passend,wir sollten eine Ausarbeitung machen..(geschichte von früher bla und blub)..

    so suchte ich mir Diverse seiten aus dem Netz und machte meine Ausarbeitung..Erfolgreich mit ner 2 "beste note in der Kl."

    Jeder sollte sich damit befassen..=).

    Lg

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All Comments (16)

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  • Punto, Bubak, Schleyer

    kommen nicht zur Weihnachtsfeier

    Die liegen brav in ihren Kisten

    Schönen Gruß - Die Terroristen

  • @Sophosaurus

    Das ist mal ne krasse Geschichte. :S

    Danke dafür, interessant und beängstigend

  • Terrible lies, do not believe them one word, there are true witness ,

    The things were different

    J.Ponto, G.O. Ponto, H.M. Schleyer, M. Buback, should had died, but even this is

    not real sure , there was a special devision that had tried to save the live of the named .

  • Ich weiß nicht, wie vielen Menschen in diesem Land ähnliches passiert sein mag.

    Man hat mir in mehreren Bundesländern im Zusammenhang mit den aufgezählten Verfolgungsmaßnahmen höhnisch mitgeteilt, man wisse, wer ich sei. Das letzte mal ist gerade vier Jahre her. Auf meine Frage, wer ich denn nun sein, bekam ich nie ein Antwort.

  • Man bot mir an, die Verfolgungen einzustellen, wenn ich eine Reihe Belastungsaussagen gegen mir unbekannte unterschriebe. Ich lehnte ab, und man kündigte mir an, ich würde das noch lange bereuen.

    Ich blicke inzw. auf ca. 30 strafrechtliche Verurteilungen ohne Anlass, sechs Zwangsräumungen ohne nachvollziehbare Gründe, vier ungeklärten Brandanschlägen auf Häuser, in denen ich wohnte, und eine Flut dubioser Steuerbescheide für nicht existierende Unternehmen zurück.

  • Ich erfuhr 1981 anlässlich der Sicherheitsüberprüfung in meiner Bundeswehrzeit von einem Mitarbeiter des BfV, daß ich bereits mit 13 Jahren als dem Umfeld der RAF zugehörig eingestuft wurde.

    Als man meine Versuche, 1795-1976 behördliche Hilfe zu erlangen, aushebelte, wußte ich nicht, daß dahinter eine aktenmäßige Erfassung stand.

  • 77 war ich 17 Jahre alt, arbeitete ca. 75 Stunden wöchentlich für 800 Mark schwarz, um überhaupt zu überleben.

    Ich war seit Ende 75 obdachlos, rausgeworfen von meinen Eltern, weil ich als bester Schüler meiner Schule aus der Schule flog, nachdem ich einen erklärten Altnazi im Schuldienst hinderte, behinderte Mitschüler körperlich zu misshandeln, was er gewohnheitsmäßig tat.

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