Die Schufa ist allgegenwärtig. Was dort gespeichert wird, entscheidet in den allermeisten Fällen, ob wir kreditwürdig sind oder eben nicht. Die Schufa hat die Daten von 65 Millionen Bundesbürgern.
Schufa und andere Auskunfteien sind ab 1.April verpflichtet, Privatleuten einmal jährlich kostenlos Auskünfte über gespeicherte Einträge zu erteilen.
Nicht nur Bankdaten gespeichert! Jeder, der ein Girokonto besitzt oder mit Kreditkarte bezahlt, der hat die Schufa-Klausel unterschrieben. Damit erlauben wir Datenübermittlung und -speicherung.
Informationen über Bankdaten sind erfasst, das leuchtet ein. Aber es sind noch viele weitere Transaktionen verzeichnet. Wer beispielsweise Kleidung bei einem Online-Shop bestellt oder ein Kundenkonto bei der Auto-Werkstatt oder beim Möbelhaus hat, wird eingetragen und die Telefonverträge. Viele Auskunfteien Wer einen Handyvertrag abschließt, muss einer Bonitätsprüfung zustimmen.
Und in den Geschäftsbedingungen sind nicht nur Schufa Auskünfte zugelassen, sondern auch Auskunfteien wie Accumio, Infoscore, Creditreform und Bürgel werden genannt. Die Daten landen also längst nicht nur bei der Schufa.
Insgesamt machen rund 500 Auskunfteien und Informationsdienstleister Geschäfte mit Verbraucherinformationen. Kennen sie alle unsere „Geheimnisse?
Selbst überall nachfragen?
Peter Schaar, Bundesbeauftragter für den Datenschutz bestätigt, dass nicht alle Auskunfteien die Daten aller Bürger sammeln. Aber erst, wenn man selbst nachfragt, kann man sicher sein, welche Informationen vorhanden sind.
Die Mühe nachzufragen, kann sich lohnen, denn viele Auskunfteien liegen mit ihren Angaben daneben. Und das entscheidet im Zweifel darüber, ob man einen Miet-, einen Handyvertrag oder einen Kredit bekommt.
Für die Auskunft muss man das Unternehmen per Brief anschreiben und Adresse sowie Geburtsdatum angeben. Manche Firmen fordern noch die Kopie eines Personalausweises.
Auskunft ist Pflicht!
Sollte sich ein Unternehmen weigern, kann ihm eine saftige Geldstrafe drohen. Benachrichtigen Sie in solchen Fällen den Datenschützer oder den Verbraucherschutz.
Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz wünscht sich sogar, dass die Unternehmen verpflichtet würden, von sich aus alle regelmäßig zu unterrichten, welche Daten sie gesammelt haben. Doch auch der Anspruch auf kostenlose Auskunft ist schon ein erster Schritt.
@NEUHEITEN100 in einer Demokratie dürfte es so eine scheiss gar nicht geben
vlad1915 3 months ago
Auf dieses Video antworten... sowas dürfte gar nicht geben. Das ist ja eine kriminelle nazi Datei
vlad1915 3 months ago
@dung2ng genau, Nazidreck
vlad1915 3 months ago
Schufa - auch so ein deutscher Dreck - Scheisshaufen
dung2ng 10 months ago
kostenlose Schufaauskunft - ich mag es
RAINERPROKSCHKREDIT 10 months ago
@NEUHEITEN100 was echt? Ist das wirklich negativ eingeflossen? Diese Drecksäcke!
kuchenvernichter 10 months ago
Jeder sinnlose Dreck kommt aus Deutschland, Schufa auch sone Erfindung aus deutschen Landen. Sowas gibt es nirgendwo auf der Welt - nur hier.
dung2ng 1 year ago
Die Shufa arbeitet mit mafiösen Methoden. Das Scoring Verfahren wird nicht offen gelegt. "Bis zum Jahr 2001 ist das Einholen einer Eigenauskunft als negatives Merkmal in das Scoring eingeflossen; nach massiven Protesten stellte die Schufa diese Praxis ein" - Wiki.
NEUHEITEN100 1 year ago