Alert icon
We're changing our privacy policy. This stuff matters.  Learn more  Dismiss

Analogy - Dark Reflections (Studio Version) 1972

Loading...

Sign in or sign up now!
Alert icon
Upgrade to the latest Flash Player for improved playback performance. Upgrade now or more info.
3,081
Loading...
Alert icon
Sign in or sign up now!
Alert icon

Uploaded by on Oct 11, 2009

Analogy - Dark Reflections (Studio Version) 1972

Analogy im Web:

http://www.machgreen.com/ger/a/analogy/analogy-list.html#Analogy
http://www.analogy.it/DE_Links,_credits,_info.html
http://www.myspace.com/analogyprog


Eine Rezension der ersten LP von Horst Straske (Babyblaue Seiten):

Analogy war eine kurzlebige deutsche Band, deren Mitglieder sich jedoch in Norditalien niedergelassen hatten. Das Album "Analogy" wurde 1972 von einem kleinen italienischen Label veröffentlicht. Der Sound von Analogy wird von dem beschwörenden Gesang der Frontfrau Jutta Nienhaus dominiert. Gerade wenn man berücksichtigt, dass sie zu dem Zeitpunkt der Aufnahme gerade mal erst 19 Jahre alt war, müssen ihr hervorragende stimmliche Qualitäten attestiert werden und sie setzte dem leicht psychedelisch geprägten Sound von Analogy ihren Stempel auf. Ein weiteres prägendes Element ist das versierte Hammondspiel von Nikola Pankoff.

Stilistisch wirken Analogy noch vom Sound der späten 60er Jahre inspiriert. Stellenweise tauchen Elemente des amerikanischen Psychedelic Sounds der Westküste auf, wobei aber auch eine gewisse Inspiration durch den europäischen Folk-Sound erkennbar ist. Krautrockige Elemente unterstreichen aber auch die Herkunft von Analogy.

Schon der Opener "Dark Reflections" zeichnet sich durch einen schleppenden Rhythmus aus, in den sich der ausdrucksstarke und recht tiefe Gesang von Jutta Nienhaus perfekt einfügt. Im nachfolgenden Song "Weeping May Endure" bewegt sich der Gesang auch mal in höhere Gefilde, wobei das rockige Gitarrenspiel und die röhrende Hammond einen interessanten Kontrast zu den magisch anmutenden Gesangslinien darstellen.

"Indian Meditation" tendiert dann noch mehr in die Psychedelic-Richtung. Gitarrist Martin Thurn ließ sich offensichtlich auch von den für die frühen Pink Floyd charakteristischen Gitarrenakkorden inspirieren und steuerte auch noch Flötenspiel bei.

Nach einem kurzen instrumentalen Intermezzo in Form des Titels "Tin´s Song" schwelgen Analogy im nachfolgenden Longtrack, der den Namen der Band trägt, gänzlich im psychedelischen Rock der späten 60er Jahre.

Nach dem überraschend dynamisch und erdig klingenden Song "The Years At The Spring" findet das offizielle Album mit "Pan-Am Flight 249" seinen relativ songorientierten Abschluss.

Fazit: Analogy können nicht mit den klassischen Prog Bands verglichen werden. Dafür waren sie stilistisch noch zu stark im Sound der späten 60er Jahre verwurzelt. Auf der positiven Seite stehen auf jeden Fall der markante weibliche Gesang und die psychedelischen Ausflüge der Hammondorgel sowie der Gitarre. Typischer Symphonic Rock wird somit nicht geboten. Dennoch sind die musikalischen Arrangements und das Songwriting überaus ansprechend.

Category:

Music

Tags:

License:

Standard YouTube License

  • likes, 0 dislikes

Link to this comment:

Share to:
see all

All Comments (3)

Sign In or Sign Up now to post a comment!
  • Wow i love this amazing band and the voice of this girl!

  • Bravo!!!!

  • reminds me of the band the united states of america

Loading...
Alert icon
0 / 00Unsaved Playlist Return to active list
    1. Your queue is empty. Add videos to your queue using this button:
      or sign in to load a different list.
    Loading...Loading...Saving...
    • Clear all videos from this list
    • Learn more