Bei dem verheerenden Erdbeben in Japan und dem anschließenden Tsunami sind offenbar mehr als tausend Menschen ums Leben gekommen. Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo zudem meldete, steigt die Zahl der Opfer von Minute zu Minute. Bislang gebe es laut Polizei mehr als 330 bestätigte Todesopfer. Mehr als 530 Menschen würden noch vermisst, 630 Menschen seien verletzt worden. Berichten der Nachrichtenagentur Jiji zufolge wurde zudem ein zweiter Zug mit einer unbekannten Zahl von Passagieren an Bord vermisst.
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Sendai, die Stadt im Zentrum der Katastrophe
FOTO: REUTERS/REUTERS
Die nordostjapanische Küstenstadt Sendai hat der Tsunami mit voller Wucht getroffen.
17.30 Uhr: Die Streitkräfte der USA halten sich nach Angaben des Pentagon für einen humanitären Einsatz in den Katastrophengebieten Japans bereit. Bei einer entsprechenden Anfrage der japanischen Regierung könne etwa die US-Pazifikflotte zum Transport humanitärer Güter eingesetzt werden, sagte Pentagon-Sprecher David Lapan. Eine entsprechende Anfrage sei aber noch nicht in Washington eingegangen. Nach Informationen der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo baten die Behörden aber die Stützpunkte der US-Armee in Japan um Hilfsleistungen. Nach Angaben des Weißen Hauses erörterte Präsident Barack Obama aber in einem Telefongespräch mit dem japanischen Ministerpräsidenten Naoto Kan die Möglichkeit von US-Hilfen für die Erdbeben- und Tsunami-Gebiete.
@playerspamy nepp, mit meinem ipod shuffle ;)
LBxTutorials 11 months ago
sag mal hast du das mit deinem taschenrechner aufgenommen?
playerspamy 11 months ago