Nestle-Chef Brabeck über Profitabilität und soziale Verantwortung (Einleitung: Jean Ziegler)
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DER TYP IS KRANK... (oder eine dumme Marionette) !!!
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Tja. Vielleicht sollte man diesen Brabeck einfach mal für ein paar Monate in die Dürregebiete Afrikas zwangsverurlauben, so richtig mit allem drum und dran, und dann nochmal interviewen. Wäre interessant zu erfahren ob er dann immer noch so salopp daherbrabbelt. Hunger hat schon so manchen zu Tode geläutert. Allein für die Dauer dieses Videos wieder rund 160 Menschen. Da schämt man sich doch ein Mensch zu sein!
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Voll lecker:
Bei Minute 1:31 kann man sehr gut sehen wie beim Brot-Recyceln eine Plastiktüte mit zerschrettert wird. Die Vorstufe zu Komplett-Ernährung mit E1201 und E1202...
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ich weiß nicht, woher er sich das recht nimmt, diese mengen
festzulegen. wenn man sich aber mal die geschichte des nestle-
konzern ansieht, wird schnell klar, das es diesem konzern
wohl kaum um menschenrechte geht. das gelaber um die rechte
von fauna und flora nehme ich ihm auch nicht ab (siehe tierversuche
und palmöl) veränderungen zum positiven gab es bei nestle
bisher nur auf großen öffentlichen druck (ebenfalls palmöl)
deshalb ist es wichtig diesen druck aufrechtzuerhalten
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auch wenn es ein doppelpost ist. eins habe ich noch zu sagen. brabeck weiß ganz genau, was er da macht. dadurch, dass er die position der nichtregierungsorganisationen als "extrem" bezeichnet, bekommen die ngos schnell und "subtil" einen negativen beigeschmack, da die bezeichnung "extrem" in der regel negativ bewertet wird.
ich nenne das gezielte und bewußt eingesetzte propaganda, um die interessen der multis durchzusetzen.(soviel zum thema "verteufelung".)
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Die Sichtweise von Brabeck ist ja als normaler Mensch total erschreckend. Da spricht das Brainwashing aus ihm und garantiert nicht irgendwelche lebenserfahrung.
Brabeck zum Thema Wasser in einem Interview:
"Ja, die 5 Liter zum Trinken und 25 Liter für ein Minimum an Hygiene sind sicher ein Menschenrecht. Nur: Dieses Wasser macht 1,5 Prozent des weltweiten Verbrauchs aus. Das nenne ich soziales Gut. Daneben gibt es das ökologische Gut, den Bedarf von Fauna und Flora, den wir heute absolut missachten. Und dann das ökonomische Gut, das restliche Wasser. Im Prinzip stehen wir da gar nicht im Widerspruch zu den Aktivisten."
kusubos 1 month ago
@kusubos
Aus dem gleichen, unkritischen Werbe-Interview im Tages-Anzeiger (Schweiz):
TA: „Und Nestlé verkauft den Armen der Welt Flaschenwasser wie Pure Life.“
Brabeck: „Den Armen verkaufen wir sicher kein Pure Life, das können die sich gar nicht leisten.“
antiquarfalo 1 month ago
@antiquarfalo Ich wollte mit diesem Auszug aus dem TA-Interview einfach zeigen, dass auch Nestlé den Grundbedarf an Wasser als Menschenrecht ansieht.
Was mich jedoch stutzig machte und diese Aussage von Brabeck auch sehr relativiert, dass offenbar die Produktion von diesem Flaschenwasser "Pure Life" die Grundversorgung an Wasser beeinträchtigt. Google mal "Dok-Film übt massiv Kritik an Nestlé", dann findest du den TA-Artikel über den Film "Bottled Life".
kusubos 1 month ago
@kusubos
In dem Clip hier hält Brabecl Wasser als öffentliches Recht für eine "extreme Position".
Es gehe vielmehr darum, Wasser als (verkäufliche) Ware zu privatisieren.
In dem TA-Interview billigt er Menschen bestimmte Mengen "Menschenrecht" zu (5 Liter/25 Liter). Mit welchem Recht eigentlich.
antiquarfalo 1 month ago
so, so, wasser ist ein lebensmittel und gehört somit in private hände, damit wir
alle lernen den wert dieses lebensmittels zu schätzen? zynischer geht's nicht.
aber etwas anderes habe ich auch nicht erwartet.
warum gehen wir dann nicht noch einen schritt weiter liebe turbokapitalistInnen und
und privatisieren das wichtigste aller lebensmittel, die luft? "spezifischere" lösungen für
diejenigen, die sich saubere luft nicht leisten können, finden wir dann schon, nicht wahr?
LaughingStone69 1 month ago
@LaughingStone69
Das sogenannte Kyoto-Protokoll hat Luft bereits zu einer käuflichen bzw. verkäuflichen und damit handelbaren Ware gemacht.
antiquarfalo 1 month ago