Synchro Ski Weltcup
Auf der Rennpiste werden parallel nebeneinander zwei Slalomparcours ausgesteckt.
Zwei-Mannteams treten jeweils in einer Hin- und Rückrunde gegeneinander an, wobei
das Duo mit der höheren Punktezahl die nächste Runde erreicht. Die Bewertung ergibt
sich aus 75 % Synchronität und 25 % Zeit.
Punkte werden von einer fünfköpfigen Jury ermittelt, wobei die höchste und niedrigste
Wertung eine Streichung erfährt. Kriterien für die Bewerter sind das Fahr- und Schwungverhalten der Teams.
Deren Bewegungen sollten - ebenso wie die Arm- und Körperhaltung, Sprungtechnik usw. - synchron erfolgen.
Erschwert wird alles, da der Kurs von einer eingangs vertikalen Position (gestartet wird hintereinander)
in eine horizontal parallele Position (nebeneinander) wechselt. Für den Zuseher ist daher eine spektakuläre
Rennsituation gegeben, wobei die Punktevergabe auch für den Laien leicht nachvollziehbar ist.
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