Der Dokumentarfilm „Feiern" zeigt Menschen deren Nächte 72 Stunden dauern. Ihre Geschichten handeln von Zartheit, Exzess und Zerstörung. Vom nie wieder heim und schlafen wollen, weil man dann ja wieder alleine ist. Das Porträt in 19 Gesprächen, 56 Nächten und 13 Tracks. Berlin 2005: Techno ist zurück im Untergrund -- exzessiver als je zuvor. Und Berlin ist erneut zum Sehnsuchtsort all derer geworden, die es ernsthaft wissen wollen. „Feiern" zeigt sie dabei, verschwitzt, verstört und überglücklich. „Feiern" läßt die Menschen erzählen, die ihr Leben der Musik, den Clubs und den Drogen widmen. Zugezogene aus Chile oder England, die erst die endlose Abfahrt fanden und dann eine Wohnung in Mitte. Türsteher, Barleute und Tänzer. Berliner DJ´s, die ihr erstes Speed auf dem Schulhof kauften um gerüstet zu sein für eine Nacht im Bunker, dem „hardest club on earth". Es sind kaputte Geschichten und Geschichten voller Zärtlichkeit. Alle erzählen von der Suche nach Glück -- dem Moment kollektiver Ekstase, der richtigen Platte zur richtigen Zeit, dem 8-Stunden-Gespräch mit einem Unbekannten, der über Nacht zum besten Freund wird, dem Gefühl im Darkroom eines Clubs nichts anderes zu sein als „ein Stück Fleisch das benutzt und benutzt wird." Gespräch für Gespräch wird „Feiern" zum Familienporträt, zur melancholischen Hommage an eine Subkultur, die solange feiert, bis der Husten zur Lungenentzündung und der Blackout zur Psychose wird. In Berlin, so der Londoner DJ und Produzent Ewan Pearson, könne man mit einem Löffel auf einen Kochtopf schlagen; solange es im Rhythmus wäre, würde niemand nach Hause gehen. Lächelnd gibt er seinen Freunden einen Ratschlag mit auf den Weg: „Don't forget to go home!" Wenn sie nicht gegangen sind, so feiern sie noch heute.
Den Goetz sehr gut vorgelesen
malhashoudega 3 days ago
always again that life !!often tryed do come away wasnt good.Is doch Scheißegal was die sind die beschreiben da sehr gut die Ära dessen.Das sieht man wer des hier net wirklich kennt sonst hätten die hater hier längst kapiert "Ich bin das was ich bin ich spiele nichts,deshalb bin ich nichts"
headfucked86 3 weeks ago
Intro: Rainald Goetz, "Rave"
malhashoudega 1 month ago
please somebody tell me where i can download one with english subtitels! german is great, just um....i dont understand a word! thank you
dud295 1 month ago
Oh man, bei mir ist diese Zeit nun etwa zwei Jahre her, nach sechs Jahren nonstop brauchte ich erstmal eine Auszeit, aber wenn man das so sieht müsste man echt mal wieder Gas geben...
michbeck88 1 month ago
also die sind "teilweise" ziemlich behindert lol.....party is ja geil aber "du du du du du...die die die....eher du dich versiehst ist es nacht und dann wirds hell und dann wieder dunkel..." krass hab ich noch nie erlebt lol
FlammenderRing 2 months ago 2
@DerBierat " Gater - Taboo "
BenjiTheMop 2 months ago
alter, die sind doch hammerbreit !
FreakyKanu 2 months ago
@DerBierat
Gater - Taboo
fuggi84 3 months ago
kann mir wer sagen wie das lied ab 5:18 heißt :D?
DerBierat 3 months ago