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NPD kämpft weiter für vogtländische Arbeitsplätze

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Uploaded by on Jan 26, 2012

Manroland: Jetzt handeln, damit der Standort und die Arbeitsplätze in Plauen erhalten bleiben

Arne Schimmer (NPD): "Für uns ist Wirtschaft keine abgehobene Welt von Unternehmensgeschacher, sondern die Arbeits- und Leistungsgemeinschaft der Menschen, die in ihrer Heimat bleiben wollen"

Während es die übrigen Fraktionen angesichts der dramatischen Ereignisse im Zusammenhang mit der Insolvenz des Druckmaschinenherstellers Manroland und der drohenden Vernichtung zahlreicher Arbeitsplätze am Standort Plauen (Vogtland) offenbar nicht für notwendig erachteten, eine parlamentarische Initiative zu starten, brachte die NPD-Fraktion heute einen Antrag zur Rettung des ehemaligen Plamag-Werkes ins Plenum ein. Laut Agenturberichten ist von einem Abbau von 390 der insgesamt 680 Arbeitsplätze in Plauen auszugehen.

Mit ihrem Antrag, der aufgrund der Ereignisse der letzten Wochen mit einem eigenen Änderungsantrag aktualisiert wurde wurde, wollen die Nationaldemokraten jedoch nicht nur eine dauerhafte Sicherung der Arbeitsplätze am Manroland-Standort Plauen im Vogtland erreichen, sondern auch eine Konsolidierung der gesamten deutschen Druckmaschinen-Industrie einleiten. Als besondere Gefährdung müssen hierbei finanzkräftige Staatskonzerne aus China angesehen werden, die nun die berechtigte Hoffnung hegen, mit der Spitzentechnologie aus dem zerschlagenen Konzern im Bereich Druckmaschinen marktbeherrschend zu werden.

Aufgrund der Bedeutung des Themas für das Vogtland und ganz Sachsen beantragte die NPD-Fraktion zu später Stunde namentliche Abstimmung. Hierbei zeigte sich erneut die Ignoranz vieler sogenannter "Volksvertreter", denn 25 Abgeordnete der Systemparteien waren wohl schon im Feierabend und nahmen nicht an der Abstimmung teil. Der Plauener Abgeordnete Frank Heidan (CDU) stimmte ebenso wie der Rest des etablierten Parteienkartells gegen den Rettungsvorstoß der Nationaldemokraten ...

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