Sie sind klein und unscheinbar: sogenannte RFID-Chips in Kleidungsstücken. Datenschützer schlagen Alarm: Die Funkchips können auch aus einiger Entfernung ausgelesen werden.
Inzwischen stecken sie auch in Pullovern oder Jacken: Elektronische Chips, die mit Radio-Frequenz-Identifikation (RFID) arbeiten. Diese Technik hilft Unternehmen, Abläufe im Lager oder bei der Inventur zu vereinfachen. Doch Datenschützer warnen: Jeder Chip enthält eine weltweit einmalige Nummer -- und die lässt sich berührungslos erfassen und speichern. Das ermöglicht, Bewegungsprofile von Menschen zu erstellen. Wie sich RFID-Nummern in der Kleidung von Passanten selbst aus einiger Entfernung auslesen lassen, demonstrierten jetzt Aktivisten des Bielefelder Vereins Foebud.
ich glaub's nicht... wie-SO?! WIESO?! Ich habe kein Smartphone und werde auch keins kaufen solange ich noch normale Handies benutzen kann und jetzt muss ich mir schon Sorgen machen dass ich überwacht werde wenn ich Klamotten kaufe oder was?!
BlackAera 1 month ago
wenn überhaupt könnte man sie ja an die preisschilder kleben, welche dann beim verkauf abgetrennt werden.
ChemicalFlash 1 month ago
Nein, die Einführung ist schon in der Endphase.
gruss
Bananenrepublik1 1 month ago
übrigens: mit den dingern finden sie dich, wenn du dich versteckst.
wapi6 1 month ago
weg mit dem dreck
wapi6 1 month ago
Ich habe in dem Babyphone von meiner Tochter einen RFID-Chip gefunden. Das Babyphone ist von der Marke Phillips.
BassMuzikTVHD 1 month ago