Nach einer Radausfahrt auf der Strecke des Ironman 70.3 in Wiesbaden tauscht man sich darüber aus, welches Rad auf dieser anspruchsvollen Strecke wohl das schnellste wäre.
Sebastian Kienle führte im Namen von Biestmilch die Athleten über die Radstrecke.
da muß ich dem Vorgänger zustimmen!
wer nichts drauf hat, braucht keine lighweight bestückte Zeitfahrmaschine, für den Preis eines Kleinwagens.
1 kg gewichtsersparnis bring nur 1% mehr Tempo, und das nur am Berg. jedoch gibt es bei den meisten Trias keine Berge - auch beim kraichgauer nicht !
auch der Kienle bräuchte kein Rad das 6 kg wiegt, der wäre sogar mir einem 8 kg schweren Einsteiger Rad immer noch 40km/h schnell.
epochales 1 year ago
triathleten und ihr material, geschichten für sich
meist ne Materialschlacht, schade eigentlich, aber gut für die Wirtschaft.
Sehe schon bei unserem mini hobbyrennen wos um nix geht kaum ein rad vom wert unter 1500 Euro
tobi1919 1 year ago