Christina Surer präsentiert in der Motorshow TCS den neuen VW Scirocco.
Extérieur
Nach dem Mini Cooper und dem Fiat 500 kommt mit dem VW Scirocco ein weiteres Retro-Highlight auf den Markt. Die Fr...
Christina Surer präsentiert in der Motorshow TCS den neuen VW Scirocco.
Extérieur Nach dem Mini Cooper und dem Fiat 500 kommt mit dem VW Scirocco ein weiteres Retro-Highlight auf den Markt. Die Front des zweitürigen Sportcoupés, das in unserer Testversion 51'470 Franken kostet, sieht einfach heiss aus. Die Scheinwerfer mit dem Look einer geduckten Raubkatze verleihen dem Sportcoupé, zusammen mit dem riesigen Grill, ein extrem aggressives Gesicht. Das VW-Zeichen haben die Designer etwas gar gross gehalten. Exklusiv tönt die Bezeichnung der Farbe: dark marron metallic. Wir sehen allerdings nur schwarz. Von der Front zur Seite: die 18-Zoll-Felgen sind im so genannten "Design Paket" optional - eine Investition fürs Auge, die sich lohnt. Nur beim Parkieren muss man besonders aufpassen. Die Seitenlinie zieht sich leicht herauf bis zum Heck, während das Dach bis zur C-Säule nach unten kippt - das ist ein Sportcoupé-Flair erster Güte. Beim Heck polarisiert der Wolfsburger - uns persönlich gefällt es nicht, weil es zu viele Kanten hat. Mit nur 312 Liter Gepäckraumvolumen ist der VW Scirocco kein Platzwunder. Diesen Raum können wir aber leicht verdreifachen, indem wir die Sitzbänke herunterklappen.
Interieur Im Innern des Sciroccos hat VW ganze Arbeit geleistet und ein übersichtliches Gesamtpaket entwickelt, das nicht von Knöpfen übersät ist. Besonders gut gefällt uns das Lenkrad. Dank der leicht ovalen Form lässt es sich wunderbar in der Hand halten. Die Armaturen sind gut ausgerichtet, und der Tacho ist problemlos ablesbar. Gut finden wir hier, dass die Zahlen der Geschwindigkeitsanzeige bis 100 Kilometer pro Stunde relativ gross sind. Das ist von Vorteil, vor allem in den vielen Tempo-80-Zonen. In unserer Version haben wir ein Radio-Navigationssystem und einen 6-Fach-CD-Wechsler, der in der Mittelarmlehne versteckt ist. Die Sitze sind aus Leder und auf der Fahrerseite elektrisch einstellbar. Leider ist auch das, wie viele andere nützliche Gadgets, nur gegen Aufpreis erhältlich.
Hinten sind zwei Einzelsitze mit gutem Seitenhalt und viel Platz. Auch ein knapp 1.90 Meter grosser Mann muss hier nicht den Kopf und die Beine einziehen! Bravo, können wir da nur sagen. Von aussen traut man das dem Scirocco gar nicht zu.
Technik Die dritte Generation des Scirocco wurde von Grund auf neu konzipiert und basiert auf der Plattform des VW Eos. Die erste Generation ist von 1974 bis 1992 noch auf der Basis des VW Golf gebaut worden. Vom neuen Scirocco fahren wir den 2-Liter-Benziner mit 200 PS und einem manuellen 6-Gang-Getriebe. Dank des Turbomotors beschleunigt er in weniger als 8 Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit erreicht er bei 235 km/h.
Fahrverhalten Das Fahrverhalten des Scirocco ist sehr sportlich. Die Lenkung ist recht direkt und sehr angenehm. Und die Schaltung ist auch in unserer manuellen Version top. Übrigens: VW bietet auch ein 6-Gang-DSG-Getriebe an. Was speziell auffällt, ist das Fahrverhalten in Kurven. Es ist gleich wie beim VW Eos: Drückt man den Wagen in die Kurve, hat das ESP Mühe mitzukommen. Die 200 PS und der Turbo sind fast zu viel für den Frontantrieb. Nehmen wir das ESP raus, müssen schon geübte Piloten ans Lenkrad, sonst wird jede Kurve zu eng. Was die Übersicht angeht: die ist gegen vorn kein Problem, nach hinten helfen die grossen Rückspiegel. In der Mitte - ja, da merkt man, dass man in einem Sportcoupé sitzt. Die breite C-Säule und das kleine Heckfenster lassen wenig Durchblick zu.
Fazit Alles in allem ist der Scirocco ein richtig tolles Auto. Traumhaft die Form, was aber bedeutet, dass die Sicht nach hinten nicht sehr gut ist. Einmal mehr bietet das Sportcoupé erstaunlich viel Platz für die Passagiere, auch für die auf den hinteren Rängen. Positiv ist sicher der Verbrauch - VW gibt 7,6 Liter auf 100 km an, wir haben mitgemessen, sind aber etwas höher auf ???? gekommen. Für die Leistung ist das aber ein angemessener Wert. Eins ist sicher: der Scirocco könnte wieder zu einem Verkaufsschlager werden, vor allem, weil er in dieser Klasse ein wirklich einzigartiges Design zu bieten hat.
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A3 seems just like a normal car, it is good and well made, but it has no soul. c30 is nice but i wouldn't prefer it if i can buy a scirocco 2.0. With dsg, bi-xenon and sunroof.
ach scheiße alter des is so schlimm man sparrt für ein auto das man toll findet und bis man das geld zusammen hat kommt gleich das neue bessere raus hach das is zum mäuse melken!
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but i am bmw fun so 125ci :P