Andreas Popp, IKS 2009 Teil 4

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Uploaded by on May 20, 2009

Andreas Popp, IKS 2009

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Top Comments

  • Klasse! interdisziplinäre Rethorik ...

    Ich bin tätig in der Charité. Speziell mit der Chemotherapie wir RICHTIG Geld verdient :

    Fresenius. Baxter .Haemonetics... etc. um nur ein Paar medical care incs. zu nennen...

    und an Patienten als "Ressource mangelt es nicht!!!

  • 9:22 Bei seinem Bild fehlt, das alle drei Banken EINER Bank gehören!

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All Comments (11)

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  • @Ameisenwelle Das "Unterlegen des Geldwertes mit Waren"? Wenn dann werden Waren bestimmte Geldwerte zugesprochen und nicht umgekehrt. Ist schon dumm wenn man groß rumtextet und dann solche gravierenden Fehler einbaut. Der Zins ist nicht die einzige Möglichkeit Wachstum zu erzwingen, im jetzigen Geldsystem ist es nunmal die Systemgrundlage neben politischen Instrumenten, aber es geht auch anders.

  • @Ameisenwelle Das schreibst du auch nur um was stehen zu haben wa? Der Mehrwert der bei der Arbeit an einem Werk oder Produkt entsteht ist überhaupt nicht Diskussionsgegenstand, dessen was er erläutert. Wenn du dich an was aufhängen willst dann schreib doch gleich sowas wie, der A Popp erzählt Müll weil er die Folie falsch beschreiben hat und es heißen müsste wie Geldschöpfung durch Weiterverleihung unter Zins ausnutzung und Mindestkapitalreserve funktioniert.

  • @ameisenwelle...........blas dich nicht so auf du bist nur e klenner verblendeter Gutmensch der sei kommentare von fremde quelle abschreibt un sich dann vermeintlich gebildet ausgebt um leute die was bewege wolle an alle stelle zu kritisiere un verunglimpfe...........dumm nur dass sei vermeintlich wirre prognose trotzdem in erfüllung gehn...^^-klasse typ

  • @ikemkrueger :D

  • Der Zins trägt lediglich zur nominellen Höhe des relativen Mehrwertanteils bei, den man kaufmännisch hinein rechnet in die Warenpreise. Man könnte den Zins sogar auf Null setzen. Wäre dann der Wachstumszwang weg??? Nein, natürlich nicht, weil wir müssen ja dann immer noch alle ein monetäres Einkommen am Monatsende erwirtschaften. Das stammt immer noch aus dem Mehrwert. Das blendet Herr Popp wieder komplett aus. Ansonsten würde seine Argumentation sofort in sich zusammenbrechen.

  • Das Funktionieren des Banken- und Kreditsystems stimmt dann zur Abwechslung mal wieder... Wer sich noch nie mit anderen Erklärungsansätzen beschäftigt hat, für den dürfte es daher schwer sein zu durchschauen, wo hier die Erklärungsfehler bei Herrn Popp liegen. Dabei ist das offensichtlich. Das "Unterlegen des Geldwertes mit Waren" setzt er nämlich als systemisch "richtig" voraus. Genau da liegt jedoch der Hund begraben, denn die Wertschöpfung selbst verlangt das Wachstum, nicht (allein) der Zins

  • Er bedient ganz klar das Muster des "strukturellen Antisemitismus" und öffnet damit rechten Ideologien unbewusst Tür und Tor. Ob er Freunde in Israel hat, hat damit gar nichts zu tun. Es geht hier nicht primär darum, ob er vielleicht Rassist sei (was ich nicht denke), sondern allein um seine ideologischen Erklärungsmuster. Mutet fast lustig an, wie er sich versucht zu rechtfertigen...

  • Von dieser Serie der beste Clip.

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