Die Besuche bei Friedrich Hölderin im Turm in Tübingen wurden berichtet in Zeitungen, in Gedichten, in Briefen und nun auch in einem kurzen filmischen Tagebuch. Ein besonderes Unterfangen, da fotografieren nicht erlaubt ist. "Man spürt förmlich die Angst entdeckt zu werden in jeder Sequenz", schreibt der österreichische Filmkritiker Rudolf John nach der ersten Vorführung des Filmes.
gewagt und gewonnen,am grab wäre es einfacher gewesen zu rezitieren,ist janicht weit.aber so wars auch schön,auf knarrenden dielen zu gehen wie er ,jahre um jahre.
piroschka6 3 weeks ago