Ludwig Göhring (1910-1999) druckt 1933 in einer Höhle nahe Nürnberg Flugblätter für die schon illegale KPD. Er wird nach wenigen Wochen gefasst und in das KZ Dachau verschleppt. Die Folterungen dort überlebt er nur knapp. Bis 1944 ist er Häftling auch in Flossenbürg und Neuengamme. Dann in ein militärisches Todeskommando gezwungen, wechselt er die Front auf die Seite der Roten Armee, wo er das Kriegsende erlebt.
Dieser Film "Standhalten und Eingreifen" entstand im Jahr 2000. Die darin enthaltenen Interviewszenen mit Ludwig Göhring sind Amateuraufnahmen unbekannten Datums.
Ein Film von Ludwig Mertel - ca. 30 Minuten
http://www.merlud.de
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