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Hoffend und Vertrauend

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Uploaded by on Aug 13, 2009

1. Hoffend und vertrauend rufen wir zu dir: du kennst unsere Nöte, Jesus, du bist hier. Alles was uns Angst macht, was uns nieder drückt, dürfen wir dir sagen, du hast es besiegt! Nie sind wir verlassen, Jesus, du bist hier, deine Hand beschützt uns, wir vertrauen dir. Auch am Tag der Tage, auch wenn alles fällt, bleibst du doch der Herr der Welt!




2. Angst, weil wir so schwach sind; Angst vor unserm Feind; Angst vor schweren Sorgen; Angst, dass einer weint. Angst, dass bald ein Krieg kommt; Angst vor Leid und Tod, werfen wir auf dich, Herr, du allein bist Gott. Nie sind wir verlassen, Jesus, du bist hier, deine Hand beschützt uns, wir vertrauen dir. Auch am Tag der Tage, auch wenn alles fällt, bleibst du doch der Herr der Welt!




3. Du hast selbst durchlitten, was uns jetzt bedroht: Schwachheit, Angst und Schläge, Untergang und Tod. Doch, weil du voran gingst, wich die Angst dem Licht: du bist auferstanden und wir sterben nicht. Nie sind wir verlassen, Jesus, du bist hier, deine Hand beschützt uns, wir vertrauen dir. Auch am Tag der Tage, auch wenn alles fällt, bleibst du doch der Herr der Welt!

Text und Melodie: Lothar Gassmann

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All Comments (8)

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  • Wer ist "sie"? Gemeint sind hier die jüdischen Lehrer, die die Menschen zwar lehrten, aber selbst nicht danach lebten. Jesus war anders. Er selbst hat für die Menschen gelitten, ist für ihre Sünden gestorben. Was hat er gesagt? "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst". Was die "christlichen Religionen daraus gemacht haben, andere Menschen wegen ihrem Glauben zu verfolgen, kann nicht im Sinn von Jesus sein. Nicht alles was sich christlich nennt, ist auch Christ, sondern "werden Willen Gottes tut."

  • @fsdfwdfsdfsafsdgwgsG

    Es ist umgekehrt

    Im Himmel herrscht man. Wie das genau assehen wird weiß ich nicht aber jesus sagt dass wir Kronen bekommen werden. Dagegen wird es in der Hölle nichts zumHerrschen geben, da alle alleine und in Schmerzen un totaler Gottverlassenheit eine Ewigkeit vegetieren.

  • „Sie binden aber schwere und kaum erträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; sie selbst aber wollen sie nicht mit einem Finger berühren. (Matthäus 23,4)

  • „Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, noch kann ein fauler Baum gute Früchte bringen. (Jesu Worte nach Matthäus 7,18)

    Blicken wir zurück in die Vergangenheit, dann findet einige Jahrhunderte nach Christus die Spirale kirchlicher Gewalt ihren bösen, fauligen Anfang darin, dass man Menschen anderen Glaubens verfolgte, um sie dem Christentum als Staatsreligion einzuverleiben.

  • Das Christentum: Eine Religion, die in verschiedenerlei Konfessionen gespalten ist, verschiedene Praktiken, Rituale und Zeremonien verübt, verschiedene Ansichten, Auslegungen und Glaubensvorstellungen vertritt doch in ihrer Gesamtheit darauf schwört, einzig und allein den schlichten, richtungsweisenden Aussagen des Bibelbuchs anzuhangen.

  • Lieber in der Hölle Regieren als im Himmel dienen

  • Denn Gott hat uns seinen Heiligen Geist gegeben. Und das ist kein Geist der Furcht, sondern ein Geist, der uns mit Kraft, Liebe und Selbstüberwindung erfüllt.

    2.Timotheus 1,7

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