Diesmal zu Gast in "Stöckl am Samstag": der Liedermacher und Autor Konstantin Wecker.
Die Kinder- und Jugendpsychologin Ursula Grohs, die ein Programm zur Raucherentwöhnung entwickelt hat.
Und: Christoph Wagner-Trenkwitz über seine Leidenschaft zur Oper.
Für den Liedermacher und Autor Konstantin Wecker ist die Liebe der Urgrund des ganzen Seins, die Ganzheit von allem. Darum widmet er sich in seinem aktuellen Programm "Stürmische Zeiten mein Schatz" dem Thema Liebe, von der er schon als Kind eine ganz spezielle Meinung hatte: "Ich habe als Kind etwas Faszinierendes über die Liebe kennengelernt, weil in den Opern Frauen meistens im Moment der größten Liebe sterben. Ich war lange der Meinung wenn mich jemand liebt, dann müsste er als Beweis sterben."
Im Laufe der Jahre durfte der 62jährige viele verschiedene Facetten der Liebe kennenlernen, die prägendste ist die zu seinen Kindern: "Die Liebe zu meinen Kindern hat mir eine völlig neue Dimension der Liebe gezeigt." Was Vater sein für ihn bedeutet, warum es für ihn schön ist, ein 'alter Vater' zu sein und was er jeden Tag aufs Neue von seinen beiden Söhnen lernen darf, wird er in "Stöckl am Samstag" erzählen.
Warum ihm die Liebe und das zärtliche Miteinander in wirtschaftlich und politisch schwierigen Zeiten wie diesen ganz besonders wichtig ist und warum er sich im letzten Jahr mit den Studenten und deren Protesten solidarisch erklärt hat, wird er bei Barbara Stöckl berichten.
Link to this comment:
All Comments (1)