Als Jane ihren angetrunkenen Freund Tun nach einer Hochzeitsfeier heimfährt, überrollt sie eine junge Frau, die plötzlich aus dem Nichts über die Straße rast. In Panik verleitet Tun Jane zur Fahrerflucht. Auch wenn dies die Beziehung stark belastet, der Alltag holt das Pärchen schnell wieder ein. Besonders Tun findet sich bald wieder in seinem Fotografenjob. Doch seine Bilder sind plötzlich durch bizarre Verzerrungen und grelle Lichter unbrauchbar. Und Jane wird immer häufiger von brutalen Albträumen geplagt, in denen ein gespenstisches Mädchen sie erbarmungslos verfolgt. Als auch Tuns Nächte von dieser Vision gestört werden, beginnen die beiden mit Nachforschungen über die vermeintliche Tote. Zurück am Unfallort erfahren sie, dass eine Leiche nie gefunden wurde ...
Schon wieder ein asiatischer Horror nach dem Muster von THE RING und THE GRUDGE? Ja, vielleicht, doch hebt sich SHUTTER vom Durchschnittsstreifen dieses Subgenres dank seiner erzählerischen Tiefe und dem von Beginn an ungebrochenen Spannungsbogen wohltuend ab. Besonders beeindruckend: die hervorragende Kameraarbeit und der Gänsehautsoundtrack, die es schaffen, den Schmelztiegel Bangkok wie Bates Motel wirken zu lassen. Ein (teures) Kleinod aus der thailändischen Filmschmiede, das dort 2004 im Kino alle Zuschauerrekorde brach.
ahhhh ich lieeeebe den film =D
Hir0oshi 2 years ago
what is den das
siciliane93 3 years ago