Chemtrails - Die Zerstörung des Himmels (Part 1/8)

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Uploaded by on Feb 10, 2009

Auch wenn großräumige Verstärkung von Wolkenbildung (auch über mehrere Tage hinweg), ausgelöst durch Kondensstreifen mittlerweile fast als völlig normal angesehen wird, gibt es noch immer Zeitgenossen, die sich damit einfach nicht abfinden wollen. Und in der Tat ist man einer genauen Bestimmung der Parameter von Verweildauer und Ausbreitungsverhalten von Kondensstreifen bisher weitgehend aus dem Weg gegangen. Das Wetter und atmosphärische Prozesse sind nun einmal sehr komplex. Doch ob man diese künstlichen Wolken nun Chemtrails oder "normale Kondensstreifen" nennt - was sich hier oft über unseren Köpfen abspielt, ist sehr wohl wert, weiter hinterfragt zu werden.

Der Ton ist von "CROPfm". Dies ist ein sehr guter Radiosender in der Steiermark von Tarek Al-Ubaidi. Wer noch weitere Sendungen hören möchte geht auf: http://cropfm.at/past_shows.htm

Die Bilder sind vom WinIon Team. Wer weiterführende Informationen haben möchte geht entweder auf: http://www.winion.org oder auf die Seite von Werner Altnikel: http://www.chemtrail.de

Ich möchte Euch eindringlich bitten, nur konstruktive und im Ton nicht vergriffene Kommentare ab zu geben, sollte dies nicht funktionieren, werde ich die Kommentarfunktion sperren. Entweder man spricht ordentlich miteinander, also ohne Fremdwörter und dergleichen, oder man kann dies woanders machen!

Weitere Informationen:
Die in der Umgangssprache als «Chemtrails» bezeichneten künstlichen Schlieren am Himmel, die an den Sprühtagen deutlich zu beobachten und von den normalen Kondensstreifen ganz klar zu unterscheiden sind, bestehen hauptsächlich aus einem Gemisch von Aluminiumpulver und dem wassersuchenden Bariumsalz. Zusammen bilden sie ein elek-trisches Feld. Ein Polymer-Gemisch dient als Trägersubstanz und gewährleistet die Bindung des Bariums und Aluminiumpulvers in der Luft. Die wegen des Polymers entstehenden deutlichen Schlieren verraten die chemischen Wolken; ebenso wie die weißblaue Einfärbung des Himmels in Richtung Horizont. Nach den Sprühtagen sinkt in der Regel die Temperatur und der Himmel bleibt für einige Tage ungewöhnlich trübe. In dieser Zeit bleibt es meistens regenfrei. Dank der Polymer-Mischung können sich die versprühten Partikel gemäß Wortlaut des «Welsbach Patentes» bis zu einem Jahr in der Luft suspendiert halten.

Daß die mit Flugzeugen freigesetzten Chemikalien nicht nur die Feuchtigkeit in der Luft binden und damit den von den Landwirten ersehnten Regen unterdrücken, sondern auch die Gesundheit der Menschen stark beeinträchtigen können, nehmen die Verantwortlichen dabei offenbar bewußt in Kauf. Aluminium und Barium gehören zu den für den Menschen toxischen Metallen. Barium kann zu Erbrechen, Durchfall, schweren Krämpfen und zu nachhaltigen Herzrhythmusstörungen führen. Aluminium fördert Osteoporose und kann Alzheimer verursachen. Die Hauptablagerungen nisten sich in der Leber und im Gehirn ein, was zu Orientierungslosigkeit und Demenz führen kann. Des weiteren lagert sich Aluminium in den Hoden ab, was Unfruchtbarkeit zur Folge haben kann. All diese Symptome haben sich in den letzten Jahren zu so genannten Volkskrankheiten entwickelt. Ärzte bestätigen, daß bereits überhöhte Aluminium- und Bariumkonzentrationen in überdurchschnittlich vielen Haarproben festgestellt wurden.

In der Zwischenzeit haben sich sogar die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages mit dem Thema «Geo-Engineering / Climate Engineering» befaßt. In diesem Zusammenhang wurde festgestellt: «Daher werden Maßnahmen zur Anpassung des Klimawandels als auch Möglichkeiten, das Klima mit technologischen Mitteln vorsätzlich und großräumig zu beeinflussen, erforscht und diskutiert. Bis vor wenigen Jahren wurde besonders der rein technische Ansatz als Science Fiktion angesehen. Angesichts der drohenden Klimaerwärmung werden einzelne Möglichkeiten inzwischen jedoch ernsthaft erwogen."

Websites von Rechtsanwalt Dominik Storr:
http://www.buergeranwalt.com
http://www.sauberer-himmel.de

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