"Soliloquy" bezeichnet im Theater einen dramatischen Monolog. So nennt Ralf Kopp die Videoinstallation mit zwei Bildschirmen. Die Person im Film scheint mit sich selbst reden. Eine Seite sagt Ja, die andere Nein. Man kann sich dazwischen stellen. Innere Widersprüche, eingefahrene Positionen - die Installation ruft solche Erfahrung auf. Ergibt sich womöglich eine Entwicklung jenseits der Worte?
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