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Rigoletto - Oper von Giuseppe Verdi

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Uploaded by on Oct 31, 2009

Rigoletto ist der zynische und verhasste Hofnarr seines Herrn, des Herzogs von Mantua. Der ist
bekannt dafür, dass er jede Frau erobert, und vor ihm verbirgt Rigoletto seine Tochter Gilda. Eines Tages
entführen die Höflinge Gilda, die sie für Rigolettos Geliebte halten, und übergeben sie dem Herzog.
Verzweifelt sucht Rigoletto nach seiner Tochter und fordert von den Höflingen ihre Herausgabe. Als
sie aus dem Schlafzimmer des Herzogs kommt, ist sie bereits entehrt und Rigoletto schwört Rache. Er
will den Herzog töten lassen und beauftragt Sparafucile damit. Gilda glaubt noch immer an die Liebe
des Herzogs und opfert sich für ihn. Im Leichensack, in dem eigentlich der Herzog sein sollte, findet
Rigoletto seine tote Tochter.
Giuseppe Verdis RIGOLETTO entstand nach dem wirkungsvollen Bühnenstück LE ROI SAMUSE von
Victor Hugo. Der kühne Stoff inspirierte Verdi und bot ihm die Gelegenheit, in der musikalischen
Zeichnung der Charaktere und Stimmungen neuartige Wirkungen zu erzielen. Die zahlreichen eingängigen
Melodien sind von großer Schlagkraft und machten das Werk zu einem der populärsten in Verdis
Schaffen.




Es inszeniert der international gefragte, in Wien lebende Regisseur Bruno Berger-Gorski.




Musikalische Leitung:Enrico Delamboye
Inszenierung: Bruno Berger-Gorski
Bühne und Kostüme: Fred Fenner und Daniel Nunez-Adinolfi

Herzog: George Oniani
Rigoletto: Mark Morouse
Gilda: Julia Novikova (25.10./5.11./22.11.) /Sigrún Pálmadóttir (1.11./13.11.)
Monterone: Martin Tzonev
Sparafucile: Ramaz Chikviladze/Antonov (13.11./22.11.)
Maddalena: Anjara I. Bartz

Chor des THEA TER BONN
Beethoven Orchester Bonn


Video Ralph Goertz © Theater Bonn

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Top Comments

  • How to ruin Verdi...Lesson #1

  • Misrepresentation is an offense.

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All Comments (7)

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  • Dann soll die Bonner Oper eben pleite gehen. Selber schuld , wenn die Intendanz nur solche schrecklichen Inszenierungen anbietet!

  • Ich habe das Regietheater so satt! Die heutigen Regisseure schaffen es echt, einem die Freude an der Oper zu nehmen. nichts darf mehr schön sein. Nichts so, wie es im Libretto steht. FURCHTBAR! Ich weine der Oper Bonn keine Träne nach, wenn sie weiter diesen kurs fährt. Soll sie doch schließen. Das ist die Quittung für die modernen Inszenierungen!

  • Icg war ebenfalls in der Premiere und fand die Reaktionen absolut gerechtfertigt. Der letzte Bonner Rigoletto, von Hilsdorf inszeniert, war um so viele Klassen besser, dass man hier nur von einem schlechten Witz von Inszenierung sprechen kann.

  • awful; i am not a rigid traditionalist, i like reimagined concepts, but this is the typical sh!t you get from directors who hate opera and feel compelled to compensate by inflicting their contempt on the audience.

  • Ich war in der Premiere und muss mal ganz ehrlich sagen: Das Buh-Geschrei am Schluss war ziemlich ungerechtfertigt. Modern, konkret (d.h. nicht zu abstrakt und hypersymbolisch), insgesamt schlüssig, nie übertrieben. Man muss keinesfalls Theaterwissenschaft oder die Krankenakte des Regisseurs studiert haben, um die Inszenierung zu verstehen. Mir hat's sehr gefallen, und ich bin der letzte, der jeden dämlichen Regieeinfall verteidigt.

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