NDR 59:54 min . Ein Film von Carola Meyer, Melanie Thun
Am 22. Februar 1977 überraschte Ministerpräsident Ernst Albrecht die Republik mit der Entscheidung, ausgerechnet im niedersächischen Wendland ein nationales Endlager für hochradioaktiven Atommüll errichten zu wollen. Es sollte das größte Industrieprojekt Europas werden.
Heute -- über 30 Jahre später -- sind sowohl die Standortentscheidung von einst, als auch die Auseinandersetzung über die weitere Erkundung des Salzstocks Gorleben wieder aktuell. In Berlin versucht derzeit ein Untersuchungsausschuss unter anderen die Frage zu klären, wie die Entscheidung für Gorleben damals zustande kam. War sie wirklich sachorientiert oder das Ergebnis politischen Drucks?
Im Salzstock von Gorleben geht jetzt -- nach 10 Jahren Moratorium -- die Erkundung weiter. Und die Gemüter kochen wieder hoch.
Der Film in der Mediathek des Ersten:
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=5740368
weitere Informationen unter
http://www.bi-luechow-dannenberg.de
http://www.widersetzen.de
ihr seid alle lächerlich!!! die atommüllabfall ist bei gns im gorleben bestens aufgehoben!!! wenn ich hier schon lese "die linke" :D scheiß SED-Mitglieder! macht doch ne demo in berlin!
cabrioclaus 4 days ago
Klasse Heinrich !!!
GrafZahl991 2 months ago
Das eigentliche Problem ist doch, dass wir keine Partei/Vereinigung mehr haben, die alle sich der jetzigen fehlgerichteten Politik widersetzt und zusammen dagegen vorgeht. Viele haben Angst (aus falscher Angst vor den "Linken" oder den anderen Alternativen) sich für etwas zu entscheiden, was seit jahrzehnten durch Medien als falsch und schlecht bezeichnet wird zu entscheiden und werden damit zu unzufriedenen Nichtwählern.Als Mitglied der Linken will ich all denen helfen und sagen "ich bin da"!
buttheadjayjay 3 months ago 2